Meditationskissen, Friseur und Zeichnen zur Entspannung

Ich finde an einem Sommertag ein Meditationskissen und bringe es jemandem mit – er fragt was er damit machen soll, ich sage „Du könntest es waschen“ – Will zum Friseur, aber ich bekomme nicht gleich einen Termin und muß aufpassen, daß mein Fahrrad nicht auffällt – Fange mit Zeichnen an zu meiner eigenen Entspannung

25.7.2014, 10:05

blue green vine

Ich guck mal, was ich noch zusammenkriege. Das erste war, daß ich draußen unterwegs war an einem Sommertag irgendwo. Und da habe ich ein Meditationskissen gefunden mit einem Reißverschluß und so. Und dann hab ich das diesem Typ mitgebracht. Und dann hat er gesagt: „Soll ich damit irgendwas machen?“ Und da habe ich gesagt: „Ja, vielleicht kannst du es waschen. Weil guck mal, hier ist ein Reißverschluß, da kannst du den Bezug abziehen.“ Und dann sagt er: „Das mache ich vielleicht.“ Es war ein bißchen wie mein eigenes Meditationskissen, nur viereckig. [Meins ist rund.] Hat auch dieses Grau und Schwarz.

Und das zweite, was ich noch weiß, war, da wollte ich in so einen Laden gehen zum Friseur und einen Termin machen. Und … ja, das war alles ein bißchen komisch. Weil dann hatte ich noch irgendwie ein Fahrrad, ein auseinandergenommenes. Und da wollte ich das mit reinbringen. Und die eine meinte, das soll ich bloß nicht … also sie wollte halt nicht, daß das auffällt oder so. Und dann wollte sie auch nicht, daß ich gleich nen Termin kriege, sondern erst später. Ich hab gesagt, ich würde eigentlich am liebsten gleich drankommen.

Dann bin ich raus, dann war dort draußen irgendwie eine Frau, die mich ein bißchen an S.  erinnert hat. Irgendwo da auf dem Mittelstreifen. Und ich bin da irgendwie raus und hab versucht, daß das Fahrrad nicht so auffällt, daß ich das dabeihabe. Ich glaube, ich hatte irgendwie iene Tasche, wo ich das reintun konnte. Und da habe ich versucht, mich da draußen rumzudrücken und dann unbemerkt wieder reinzukommen. Ja, das ist jetzt auch nicht mehr so ganz deutlich alles.

Und dann war noch irgendwas mit Zeichnen. Daß ich Zeichnen angefangen hatte so für meine eigene Entspannung. Oder daß ich nicht wußte, daß es für meine egene Entspannung ist. Ganz sicher bin ich mir nicht mehr. Ich weiß nur noch, daß ich im Friseursalon noch viel mehr mit den Leuten geredet hab, und daß die nicht wollte, daß ihre Chefin mitkriegt, daß ich das Fahrrad mit reinbringe. Aber mehr kriege ich jetzt glaube ich nicht mehr zusammen.

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