Bild
0

Kristallschädel Session 2

Erste Kontaktaufnahme mit dem Schädel

21. Juli 2015

Ich möchte einfach mal gucken, ob ich über diesen Schädel noch irgendwie mehr erfahren kann, indem ich vielleicht selbst mit ihm kommuniziere. Und ich habe jetzt versucht, den zu malen, was ja nicht wirklich von Erfolg gekrönt war. (er lacht) Er lacht, weil meine Schädelmalversuche echt lustig aussehen. Und dann habe ich den Schädel mit dem Kerzenhalter von drüben geholt und hab mir vorgestellt, das wäre der, von dem ich geträumt hab. Und das hat so ein bißchen funktioniert, um eine Verbindung herzustellen. Und dann möchte ich jetzt mal gucken, ob der spricht, der Schädel, und ob er mir irgendwie noch mehr sagen kann. Dann testen wir das mal.

(Pause) Ich hol den jetzt mal hier rüber, den kleinen Schädel. Vielleicht geht’s dann besser.

Okay. Schauen wir mal. (Pause) Also der hat schon die Größe von einem normalen Kopf, dieser Schädel, und ist auch so schwer, wie wenn er wirklich aus Quarz ist. (Pause) Und er scheint noch mit anderen Schädeln in Verbindung zu stehen. Ah. Und diese anderen – sind die hier in dieser Zeitlinie, oder auch da, wo er herkommt?

In anderen Dimensionen. Huch! Teilweise in dieser Zeitlinie, aber in einer anderen Dimension, das heißt, auch nicht das, was wir physisch manifestiert nennen würden.

Jetzt möchte ich mal wissen, wie ich denn dann an diese Infos kommen kann, die darin gespeichert sind, bzw. was das für Informationen sind. (Pause) Oder sagen wir mal – also gibt es irgendetwas, was mir dieser Schädel jetzt mitteilen würde, was für mich schon okay ist zu wissen? Ich öffne mich für die Information, ich empfange diese Information in Klarheit jetzt.

Ich glaub, er sagt sowas wie – ich hab nämlich vorhin dieses Aurabuch noch mal angeguckt, und dann steht da, zum Aurasehen gibt es so ein paar Vorübungen, die man  erstmal eine Weile machen muß, und dann kann man anfangen, seine eigene Aura im Spiegel anzugucken, aber erst, wenn man halt eben schon mal mit ner Pflanze geübt hat und auch schon mal diese optische Täuschung in dem Buch probiert hat. Und so ähnlich, meint er, soll ich erstmal überhaupt mich auf ihn einstimmen, öfters, mehrmals, bis ich ein Gefühl für die Energie kriege. Und dann könnte man die Kommunikation beginnen. Also wenn gewissermaßen schon sowas wie eine Voreinstellung (lacht) stattgefunden hat. Ja, dann laß uns erstmal uns bekannt machen.

Das findet er jetzt gut. Ja, doch, das hab ich jetzt gemerkt. Da kam sowas wie  Zufriedenheit.

alchemy

Holographischer Empfang des Kristallwissens

Er sendet mir auch ins Herz. Also auch wenn er ein Schädel ist, es geht halt nicht nur um den Kopf. Jaja. „Sophie, mein Henkersmädel, komm streichle mir den Schädel …“

Er sagt, nen Schädel mit Tod zu assoziieren ist eigentlich nicht korrekt, auch wenn natürlich, wenn man tot ist, dann der Schädel halt übrig bleibt, wenn alles andere weg ist. Aber eigentlich symbolisiert es etwas anderes.

Was symbolisiert es denn? (Pause) Bewußtsein oder Energie, aber mehr kriege ich hier grad nicht. (Pause)

Es hat auch gar nicht so viel mit dem Gehirn zu tun. Es ist mehr der Knochen.

Also ist der Schädelknochen irgendwie anders als die restlichen Knochen im Körper?

Bei den meisten Leuten nicht, aber er hat das Potential dazu. Je nachdem, wie man an die Energie angebunden ist und durchlassen kann, weil sozusagen oben im Schädelknochen auch die Öffnung ist. (Pause)

Er sagt, ich soll mal nicht so viel versuchen, verbal zu kriegen, sondern mehr mit ihm richtig energetisch verbinden. Das ist jetzt sozusagen der Übergang, also – wie soll ich sagen? – wo ich von dem Punkt, alles verbal zu empfangen, übergehe zu einer neuen Art des Informationsempfangs. Und jetzt muß man halt aufhören, an der alten Art festzuhalten und sich öffnen und wissen, daß auch gerade im Kristall Unmengen Sachen gespeichert sind, die mehr so wie auf ne holographische Art da drin sind und auch auf diese holographische Art abgerufen werden sollten. Und das entfaltet sich dann als Wissen im Körper-Geist-System, Energiesystem.

Auch wie ein Ton – wenn ich einen Ton singe, dann sind da Informationen drin, die nicht auf eine lineare Weise auf das Energiefeld wirken, sondern in einer ganzheitlichen Art. Und genauso sind auch Informationen, die aus Kristallen abgerufen werden, holographisch zu empfangen. Und das macht man einfach, indem man eine Öffnung schafft, also selbst sagt, daß man jetzt für einen holographischen Empfang sich öffnet, und nicht versucht vorwegzunehmen, was jetzt diese Information eventuell sein mag, und auch nicht erwartet, daß sie unbedingt in Worten – also eigentlich gar nicht – übermittelt wird. Okay. Ich öffne mich für einen holographischen Empfang. Mal gucken, was da kommt. (lacht)

Das ist wie Flüssigkristall, was da kommt. Also es ist, wie wenn Flüssigkristall in meinen Körper strömt, und zwar nicht der Körper, der physisch sichtbar ist, sondern so ne Art … Schattenkörper, könnte man sagen. Dimensionale Räume, die quasi zu meinem Körper dazu-gehören., aber von außen irgendwie nicht sichtbar sind oder so. Ja, das klingt alles total platt, ich weiß. Ich seh das halt nur so, wie so eine Schattenfigur, wo das dann so reinfließt. Wir nehmen es auf, und es möge dann sich dort hinbegeben, wo sozusagen der geeignete Platz ist dafür. Das ist eine intelligente Energie, die weiß, wo sie hin will. (Pause)

Mit dem holographischen Empfang ist das so ein bißchen auch wie mit einer Computerleitung: Je größer man die Leitung aufmacht, desto mehr kann halt auch durchfließen an Daten. Und ich hab das jetzt eben mal etwas weiter geöffnet. (Pause)

Das ist jetzt nur der Datenstrom. Der Schädel als solcher hat eine Art individualistische … nee, Individualität, genau. Also er ist eigentlich eine Persönlichkeit, ein Bewußtsein.

Genau.

Ein Bewußtsein, und er kann dieses sein Bewußtsein halt mit meinem sozusagen vernetzen und dann mir Infos rüberschicken, und die kommen dann in dieser Art kristallinen Flüssigform zu mir geflossen. Was aber halt eben auch noch darüber hinaus möglich ist, ist eine direkte Kommunikation.

alchemy

Der Schädel hat ein individuelles Bewußtsein

Er möchte das gerne hinzugefügt wissen, weil er uns etwas verdächtigt, einen Kristallschädel nicht des Bewußtseins für fähig zu halten. Nein, nein, das Problem hab ich eigentlich nicht. Ich war mal in der Gegenwart eines Kristallschädels, und man konnte genau merken, wann das Bewußtsein drin war und wann nicht. Der ist dann nämlich manchmal einfach woanders hingegangen. Und dann gab’s da Leute, die vor dem auf die Knie gegangen sind, und ich dachte: Was soll das denn jetzt? Er ist doch gar nicht da! Das konnte ich sogar damals wahrnehmen, daß er nicht in seinem Kristall drinne war, das Bewußtsein, das diesen Schädel eigentlich … bewohnte, könnte man sagen.

Er sagt, wenn das so ist, können wir eigentlich auch gleich anfangen. Was??? Womit willst du denn anfangen?

Ah, er will mit meinem Schädel hier irgendwas veranstalten! (lacht heftig) Und er sagt, daß es sehr helfen würde, wenn ich ein bißchen Wasser trink. Na gut, dann muß ich jetzt noch mal kurz Stopp machen. (Es war ein sehr heißer Tag.)

Okay, ich hab ein paar Schlucke Wasser schon mal getrunken, ich habe ein Glas hier stehen … was möchtest du tun? Ist wie der Computer: „Was wollen Sie als nächstes tun?“ (lacht) Ja, er will meinen Schädel hier … bestrahlen oder was auch immer.

Möchtest du denn wenigstens durchgeben, was du dann da machst? Oder soll ich die Aufnahme gleich ausmachen, weil es eh keinen Zweck hat, was aufnehmen zu wollen? (längere Pause)

alchemy

Wenn der Schädel ein eigenes Bewußtsein ist, wie kann ich ihn dann miterschaffen haben?

Aber ja genau, das ist noch so eine Frage, die ich hab. Weil letztens mal kam doch durch, ich hätte geholfen, diesen Kristallschädel da zu machen. Aber wenn er doch ein eigenes Bewußtsein ist – wie kann das dann sein? Das versteh ich nicht ganz.

Weißt du, wie man Kinder macht?

Theoretisch ja – praktisch nein. (lacht)

Das Kind hat sein eigenes Bewußtsein. Und es wächst heran zu einem eigenständigen Menschen. Es ist nicht wie ein Computer, wo nur die Dateien drin sind, die du da eingespeichert hast. Aber du hast dieses Kind gezeugt oder geboren, ja? Verstehst du? Du hast durch dein … also du hast quasi deinen Beitrag dazu geleistet, daß dieses Kind auf die Welt kommt und groß wird. Aber wer und was dieses Kind ist, das ist nicht durch dich gekommen, sondern das war schon immer ein eigenes Bewußtsein, das sich dann sozusagen in diese Form ergossen hat, wenn du so willst.

Also erschaffen wurde quasi die äußere Form, in die das Bewußtsein dann quasi Einzug halten kann, ja? Könnte man es so ausdrücken?

Es ist noch ein bißchen komplizierter, aber als Vergleich kannst du es erstmal so nehmen. Weil der Kristall als solcher ist auch lebendig und hat Bewußtsein, und das wird dann sozusagen miteinander … wie soll ich sagen? Synchronisiert könnte man vielleicht sagen, verknüpft, verwoben, verbunden auf Arten und Weisen, die jetzt zu beschreiben einfach zu kompliziert wäre. Weil die Form des Kristalles und auch die – ja, die Art, wie der hergestellt wird, muß mit diesem Bewußtsein in gewisser Weise ja synchron sein, oder … „kompatibel“ klingt ein bißchen doof, finde ich, aber vielleicht wäre das für dich noch der beste Ausdruck. Es muß zusammenpassen. Ja?

Ja, okay.

Und das ist gewissermaßen ein Vorgang, für den du schon ein hohes Maß an Präzision und Wissen und Können aufbringen mußt, und auch … ja, Sorgfalt, damit es wirklich dann auch so auch hinterher paßt. Ja?

Also das würde ja bedeuten, ich bin wie ein Elternteil dann von diesem Wesen, weil ich sozusagen den Körper miterschaffen habe? Oder wie seh ich das jetzt? (lacht) Ich meine, bei einem Kind ist das ja auch so, daß das Kind eigentlich ja kein Kind ist, sondern ein großes Wesen, das sich in diesen Körper quasi inkarniert hat, was schon vorher existiert hat, bevor dieser Körper geboren wurde, könnte man sagen.

Also er sagt jetzt, daß, wenn ich das genau wissen will, er mir das gerne alles quasi als einen Datendownload so am Stück senden kann. Er scheint recht begierig drauf zu sein, das mir zu schicken. Ist komisch, wo er doch erst gesagt hat, daß so viel Vorarbeit noch nötig wär. (Pause) Er sagt auch, daß ich das nicht jetzt gleich sofort verstehen muß, sondern es auch eben so kommen kann. Aber, meint er, es wär schon gut, wenn ich jeden Tag ein bißchen von Hand schreiben würde. Nicht viel, also nicht so, daß ich dann den ganzen Tag nur am Schreiben bin, aber einfach so, was mir einfällt, weil durch den Prozeß des Schreibens Sachen kommen, die sonst vielleicht an mir vorbeigehen würden, Ideen oder Bilder. Ja gut, ich gucke mal, was ich hinkriege. Und er meint, es ist auch nicht jetzt irgendwie zwingend, daß es morgens sein muß, nur weil ich jetzt mal die Morgenseiten gelernt hab. Ich soll mal gucken, wie das für mich selber am besten geht. Okay. (Pause)

alchemy

Kristall-Andockstellen in den Zellen

Jetzt sagt er, in den Zellen sind wie so kleine Kristall-Andockstellen. Die sind … also sie reagieren auf deinen Befehl. Wenn du sagst, daß sie sich öffnen sollen für einen Empfang, dann machen die das. Ja, dann öffnet euch mal bitte. So, jetzt sagt er, daß ich jetzt sagen muß, daß ich das empfangen will, was er dann dahin sendet an diese Stellen da. Ja gut, dann schick mal. (Pause) Ich trink noch einen Schluck.

Wasser, sagt er, hat eine Ähnlichkeit mit Kristall, wie ja auch Emoto durch die Bilder recht gut gezeigt hat, und deswegen erleichtert die Aufnahme von Wasser auch die kristalline Aktivierung (lacht) sozusagen, ja.

Er sagt, es gibt unterschiedliche Ebenen von diesen Kristall-Andockstellen und so, und man kann tiefer gehen, wenn man will.

Ich weiß ja nicht, wie viel das System verkraftet. (Pause) Ich glaube, ich möchte eine kleine Pause haben.

Okay. Es ist jetzt auch nur der Anfang, sagt er.

Okay.

Jaja. Da kommt noch mehr, und es ist gut, halt schon mal ein paar Sachen so … Gott, was sagt er? Also so zum Anfang gemacht zu haben, daß auch das System sich da drauf einstellen kann schon mal, und wenn wir das nächste Mal machen, können wir dann schon andere Dinge (lacht) … ja – ich weiß nicht, was er da machen will, aber er hat offenbar noch ne ganze Menge vor. Okay. Dann lassen wir’s jetzt erstmal bei diesem hier. Bis später.

alchemy

Advertisements

Hier kannst du deinen Senf dazugeben ;)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.