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Die Reise nach Australien, Baumblüten und die Süße des Lebens

Ab Ende Juli / Anfang August hatte ich das Gefühl, daß ich mit meinen Träumen allmählich wieder in lichtere Gefilde kam. Nach meiner Reise im Mai hatte ich erstmal recht düstere Träume gehabt, da ich auf dem Traumlevel eine Menge schwieriger Erfahrungen verarbeiten mußte. Das Schöne an den Träumen ist, daß sie einem immer helfen, innerlich zu heilen, auch wenn es manchmal etwas dauert. Der folgende Traum war vom Gefühl her sehr schön, leider habe ich nur eine ganz kurze Szene übrig, da ich von einem Höllenlärm aus dem Schlaf gerissen wurde.  Kristalle in meinen Träumen haben jedenfalls immer etwas Positives zu bedeuten, und sie kommen in letzter Zeit wieder häufiger vor.

blue green vine

31. Juli 2014, 9:02

Sehe einige von meinen Kristallen auf der Erde stehen – mein höheres Selbst sagt mir, ich könnte sie in die Vertiefungen stellen – ein Junge kommt und sagt, Frauen dürften doch gar keine Kristalle anfassen – jemand erklärt ihm, daß ich das tun muß

Es war draußen, einige meiner Kristalle standen auf der Erde, aber etwas wacklig. Mein Höheres Selbst zeigte mir, daß ich sie in solche Vertiefungen stellen kann, wo sie stabiler stehen.  Das habe ich dann gemacht.

Und da waren noch mehr Kristalle. Und dann kam so ein Junge und meinte irgendwie, Frauen dürften doch gar keine Kristalle anfassen. Das hatte der irgendwie so gelernt. Und irgendjemand hat dann zu ihm sowas gesagt wie: „Die Frau muß das doch anfassen, damit sie das für ihn da hinstellen kann“, oder so.

blue green vine

Bei dem Traum mit „Australien“ bin ich mir ziemlich sicher, daß es dabei um meine Inkarnation geht. Daß ich eine Art „Loser-Ego“ erschaffen mußte, um überhaupt hier „einreisen“ zu können. Der Traum sagt aber ziemlich deutlich, daß das nicht mein wahres Ich ist („das war gar nicht ich auf dem Bild“). Wenn solche Aussagen in Träumen erscheinen, bedeutet es, daß man dabei ist, das wahre Selbst zu erkennen.

Vor einigen Monaten hatte ich schon mal einen Traum, in dem es um eine „Überfahrt“ ging. Bei der ersten Überfahrt war ich krank und konnte mich nicht an viel erinnern. Das scheint mir auch auf die „Überfahrt“ zur physischen Ebene hinzudeuten. In diesem Traum kamen auch sehr dicke „Verträge“ vor (Inkarnationsverträge? Mich erinnert es an die Verträge, von denen Andrew Bartzis spricht – daß bestimmte Leute sich hier nur inkarnieren konnten, indem sie sich als etwas anderes maskierten, und daß man viele Sonderklauseln quasi „unterchreiben“ mußte.

blue green vine

31. Juli 2014, 9:02

ch will nach Australien fahren, mache Foto für Visum – sehe auf dem Bild anders aus als in echt, zusammengekauert mit Nietenarmband – sie lassen mich einreisen, obwohl das Foto mir nicht ähnlich siehtb

Ich hab geträumt, ich wollte nach Australien fahren und ich mußte ein Foto machen für ein Visum. Und die Visa waren halt wie die neuen Personalausweise, einfach nur noch so ein Plastikding., was dann nur noch so eingeschweißt wird. Nicht wie früher. Und dann war ich da irgendwo auf der Straße und hatte … ich weiß gar nicht … ein Handy, eine Kamera, irgendwas, und wollte ein Bild machen. Also ich hab auf der Straße gesessen, und irgendwo vor mir war eine Laterne, und da war eine leere Flasche oder sowas dran. Und da hab ich das fotografiert. Aber ich wollte eigentlich mich fotografieren. Ich weiß nicht mehr genau, wie das ging. Und als ich das dann später vorgezeigt hab, war da gar nicht ich drauf. Das war irgendjemand in Schwarz, der so zusammengekauert gesessen hat und ein schwarzes Nietenarmband um hatte. So eins hatte ich gar nicht. das war gar nicht ich gewesen. Und da hab ich mich gewundert. Denn als ich das Foto gemacht hab, habe ich diese Person nicht gesehen. Das war komisch. Die haben mich aber trotzdem  einreisen lassen mit dem Visum.

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Den folgenden Traumteil mit den Blüten fand ich auch sehr ermutigend und hoffnungsvoll. (Ale diese Träume hatte ich in derselben Nacht.)

gehe nachts eine von Bäumen gesäumte Straße entlang, beim ersten Mal blühen weiße Bäume, beim zweiten Mal rote Kastanien – ich freue mich sehr darüber

Dann waren da noch ein paar andere komische Sachen. Irgendwas mit Blumen. Genau. Da war ich nachts auf dieser Straße und wollte zu so einem Platz gehen. Ich weiß nicht, ob das ein Sportplatz oder was war. Und als ich da langging, habe ich dann gesehen … also da standen halt überall Bäume am Straßenland. Da habe ich gesehen, daß die Kastanienblüten aufgehen. Da hab ich gesagt: „Oh, rote Kastanien, wie toll!“ Hab mich total gefreut.

Also erst waren da nur so weiße Blüten von so anderen Bäumen, wo ich nicht wußte, wie die heißen. Und dann, als ich das zweite Mal dort langkam, da gingen die roten Blüten auf. Das hat mich total gefreut.´

blue green vine

bin am Platz mit Leuten, einigen fehlen hinten ein paar Zähne – eine Frau meint, ich würde einen Typen nicht mögen – ich sage ihr, daß das nicht stimmt

Dann kam ich da an dem Platz an und dann war da diese Frau. Ich weiß gar nicht, ob ich die kannte, oder ob ich die da erst getroffen hab. Und wir haben erst so geredet zu zweit, und dann sind da noch mehr Leute gekommen. Und einigen von den Leuten hat hinten ein Teil Zähne gefehlt. Das hat man so gesehen, wenn sie geredet haben. Hinten links – von mir aus gesehen rechts.

Und dann war da dieser Typ, und sie meinte, den würde ich bestimmt nicht mögen. Da war sie so ganz sicher. Und da meinte ich: „Gut, daß du’s sagst, das stimmt nämlich gar nicht. Ich hab nichts gegen den. Es gibt ganz wenig Leute, die ich auf Anhieb nicht leiden kann. Ich versuch die Leute immer erstmal kennenzulernen. Die meisten gucke ich mir zweimal an, bevor ich entscheide, ob ich sie mag oder nicht.“

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Schokolade ist irgendwie ein Symbol für Glückshormone und die Süße des Lebens. Wenn es die jetzt billiger gibt, ist das auch ein hoffnungsfrohes Zeichen.dance3 Im Internet fand ich auch noch die Deutung, daß es was mit romantischer Liebe zu tun hat, wenn man Schokolade geschenkt bekommt. Hmmm … nach den Träumen mit den beiden Lovern vorher ist das vielleicht was, , worüber ich auch nachdenken sollte… kopfkratz

Bin im Laden, ein Typ geht weg – von dem zweiten bekomme ich die Schokolade billiger

Dann weiß ich noch, daß ich irgendwo in so einem Laden war, und ich wollte zwei Tafeln Schokolade kaufen. Nicht diese Ritter Sport Tafeln [die ich sonst manchmal esse], sondern diese ganz normalen rechteckigen. So eine braune Vollmilchschokolade. Und gerade als ich zur Kasse wollte, ist der Typ weggegangen. Dann dachte ich: „Hey, ich will doch hier bezahlen – warum geht er denn jetzt weg?“ Und dann ist so ein anderer gekommen, so ein junger, der hat dann die Kasse gemacht für mich. Es war so ein kleiner Laden, ein bißchen so ein Tante-Emma-Laden. Und dann hat er irgendwas rumgerechnet im Kopf und hat gesagt, erst zwei Euro, und dann hat er noch mal gerechnet und hat gesagt: „Es kostet eigentlich nur 1,69 €.“ Und das war stark reduziert von dem normalen Preis. Und da war ich echt erstaunt und wußte nicht, ob er das jetzt so aus Nettigkeit gemacht hat. Auf jeden Fall war ich dann froh, daß er da an der Kasse war und nicht der andere Typ. Und das ist das einzige, was ich noch weiß. Da war noch mehr mit Australien, als ich dann dort war. Aber das ist schon alles nicht mehr ganz da.

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Vortrag in Kellerräumen – Alkohol-Rückfall – australische Touristen

25.3.2014, 7:32

Ich hab ganz komische Sachen geträumt.. Erst bin ich in so ein Haus gegangen, und da ging es so mehrere Stockwerke runter. Und da sollte so ein Vortrag sein. Und da hat mich jemand gefragt, ob ich zu dem Vortrag auch kommen will, der wär umsonst. Und da hab ich gesagt: „Ja, warum nicht? Wenn es keinen Eintritt kostet.“ Und dann … man ist da so runtergegan­gen, von der Eingangstür eine Treppe, dann war man sozusagen im Souterrain, irgendwie so das, was da das Parterre war. Und zu dem Vortrag ging’s dann noch mal eine Treppe tiefer. Quasi im Keller dann. Es war aber so ein ausgebauter Keller. Also war hell, und da standen halt Stühle rum, und dann bin ich da mit hingegangen. Und irgendjemand anders war glaub ich noch am Überlegen, ob er da auch mit hingehen soll. Aber was das für ein Vortrag war, das weiß ich nicht.

Das war das eine. Das schien alles irgendwie das gleiche Haus immer zu sein. Und das ande­re Mal, da bin ich dann hinter jemand diese Treppe runter, wo man in diesen Erdgeschoßteil kam. Und da hab ich den rückwärts wieder nach oben gezogen, Stufe für Stufe, aber so, daß er mich nicht sehen konnte. Das war ganz komisch. Also er hatte den Rücken zu mir, und ich bin auch rückwärts gegangen die Treppe hoch, und hab den da hochgezogen mit mir. Und ich weiß aber auch nicht mehr, was dann war, als wir dann oben angelangt waren. Keine Ahnung. Kann mich nur noch an die Treppe erinnern.

Und dann war nämlich dieser Teil, wo ich C. in seiner Einrichtung abgeholt hab [eine Tagesstätte für trockene Alkoholiker], und das war in Mitte. Das war nicht da, wo es wirklich ist,, das war in Mitte irgendwo. Sah aber auch nicht aus, wie Mitte normalerweise aussieht. Aber es war schon so eine Art Touristengegend. Und da kamen wir raus, da in die Fußgängerzone so, und da waren da so’ne Australier. Und die wllten, daß wir uns da hinstellen und uns filmen lassen, damit sie irgendwie so ein Souvenir haben, das sie mit nach Hause nehmen können. Die waren hier irgendwie auf teils Urlaub und teils Studienreise irgendwie und haben da glaub ich auch nen Film gedreht oder so, oich weiß auch nicht. Auf jeden Fall sollten wir uns halt da in Positur werfen. Ulacht) Das haben wir dann gemacht. Und dann hat er mir nämlich quasi ne Kopie von dem Film gegeben, auf den MD-Player. Frag mich (lacht) wie das funktioniert. Da hat er dann drauf gesprochen: „Wir sind jetzt hier, und wir kommen aus Australien, und in drei Tagen oder so fahren wir nach Australien zurück.“ Irgendwie sowas hat er dazu gesagt. Ich weiß nicht mehr genau.

Und dann kam ein Teil, wo ich auch noch mal zu C. in die Einrichtung bin, und da war er irgendwie so – der hatte ganz weiße Klamotten an, ganz komisch, was er sonst nie trägt. Und dann hat er irgendwie gesagt, er würde wieder anfangen zu trinken: Und dann hab ich ge­sagt: „Wieso – bist du irre? Wolltest du wieder im Rollstuhl landen? Willst du, daß deine Beine wieder kaputtgehen?“ Und dann sagt er, das wär ihm egal, er würde wieder anfangen. Und dann hab ich gesagt: „Hör zu, wenn du wieder anfängst, dann lasse ich mich scheiden. Und ich glaub sowieso, daß du jetzt was getrunken hast, weil du die ganze Zeit am Provozieren bist. Ich bin sicher, du hast schon was intus.“

Und da bin ich da um die Ecke, da war so ein kleiner … also die Küche von denen, das war so in zwei Räume aufgeteilt. Da kamst du erst rein, da war dann so eine kleine Zwischenwand, da war dann so ein Eßtisch mit Stühlen drumrum, und dann bist du noch mal durch ne Tür, und da war dann das, wo die Spüle war und so. Und da waren die grad am Abwaschen. Und da hab ich das zu dem einen Typ gesagt. Ich glaube, ich hab auch gesagt zu Conor. „Du kannst gar nicht hierbleiben, weil Trockensein ist die Voraussetzung, daß du hier bleiben kannst.“ Und dann hab ich das zu dem Typ gesagt, der da der Betreuer war an dem Tag, und hab gesagt: „Ich glaube, er hat was getrunken, und er hat grade zu mir gesagt, er will wieder anfangen.“ Und ich würde es dran merken, daß er dauernd provoziert. Und er hatte irgendwie statt „ürovozieren“ ein anderes Wort benutzt, „herausfordern“ oder irgendwie, ich weiß gar nicht, was er gesagt hat. Auf jeden Fall .. ich weiß nicht, was der zu mir gesagt hat. Der schien das mit Gelassenheit zu nehmen. Und dann hab ich gesagt: „Ja, wissen Sie das schon?“ und so. Aber ich kann mich nicht mehr erinnern, was er geantwortet hat.

Ja okay, ich glaube, ich lasse es dann dabei. Da war noch was mit Hubschraubern draußen und so … ach so, da war noch eine Sache, und das war, daß ich mich mit jemandem unterhal­ten habe, auch so Touristen. Aber ich weiß nicht, ob das die Aussies waren da? Nee, das waren Deutsche – oder irgendwelche Leute, und dann hab ich denen gezeigt, daß da diese Überlandstraße ist, und hab gesagt, da würde ich immer gerne mit dem Fahrrad langfahren. „Aber nicht hier in der Stadt“, hab ich gesagt. „Aber da fahre ich gerne Fahrrad.“ Das war draußen, so außerhalb der Stadt, und da ging’s so unter Bäumen lang, war so schön ruhig. Und dann gings so bist zur nächsten Stadt oder so.Ja, und mehr weiß ich auch nicht mehr.

Gestern war ich total platt, ich konnte nichts machen. Ich hab einen solchen Schädel gehabt, ich hab alles mögliche probiert, ich hab geräuchert, ich hab geatmet, und dann hab ich ge­merkt, daß alles nix bringt, ich konnte mich nur ins Bett legen. Und dann hab ich auf youtube ganz viel Musik gehört. Hab ne neue Band entdeckt, Agalloch. Und die machen so atmosphä­rische Musik. Da hab ich mir dann so ein paar Platten runtergeladen und hab das alles gehört. Was anderes ging irgendwie nicht. den ganzen Tag, also total kraß. Wollte eigentlich in die Bibliothek, wollte so viel machen. Aber was ich gemacht habe, war zuhause anrufen und Frau S. hat mir gesagt, der Brief ist unterwegsk, und dann hab ich da angerufen bei der Frau von dem Bezirksamt und hab mit ihr nen Termin gemacht für Do., daß ich’s vorbeibringe. Das habe ich geschafft, aber das war dann alles für den Tag. Okay, dann bis später.