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Vertretung im Konservatorium – Mittelalter, Mondstein und Astrologie

Interessant fand ich an diesem Traum, daß hier schon wieder klassische Musik vorkam, nachdem ja erst vor kurzem ein Konzertflügel aufgetaucht war. Ich habe keine Ahnung von klassischer Musik und spiele auch nicht Klavier. Daher wundert es mich schon sehr, wieso ausgerechnet ich die Direktorin einer klassischen Musikeinrichtung vertreten soll … Vielleicht ist es aber auch so ein typischer Ann-Faraday Traum, d.h. einer mit Wortspielen. Wenn das Musikteil ein „Konservatorium“ und der distinguierte Herr eher „konservativ“ ist, könnte es vielleicht bedeuten, daß ich mir ein paar konservative Werte (wie z.B. Ordnung, Sauberkeit und Disziplin) zulegen sollte. 😉 Interessant ist auf jeden Fall, daß ich erstmal anfange, alles umzuräumen.

Das gläserne Kabuff mit der Trennwand könnte die Gehirnhälften symbolisieren.

Daß ich jemand kennenlerne, der sich für Astrologie und meine anderen Interessensgebiete interessiert,werte ich einfach mal als positives Zeichen. 🙂

Der „tiefe“ Buchladen könnte die Akasha-Chronik sein und die „Rezension“ könnte dann bedeuten, daß ich meine eigenen Leben bewerten will. Wer der Typ ist, der mich daran zu hindern versucht, hab ich noch nicht herausgefunden.

blue green vine
9.8.2014
Bin in Buchladen und soll Rezension schreiben – ein Typ stellt sich mir in den Weg – es geht sehr tief hinunter

Das erste war, daß ich in so einem Buchladen oder sowas war. Und ich sollte – oder ich wollte – da die Treppe runtergehen und bestimmte Bücher angucken und eine Rezension schreiben. Und dann war da dieser Typ, der sich mir in den Weg gestellt hat, der wollte das nicht. Und ich weiß noch, daß die Treppen, wo es da runterging, sehr, sehr tief runtergegangen sind. Es hat mich wieder an dieses Ding erinnert aus der Londoner U-Bahn: „If you think this station’s deep, you should look at our fiction department.“ (Wenn Sie diesen U-Bahnhof tief finden, sollten Sie sich mal unsere Literaturabteilung ansehen.)

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Ich vertrete die Direktorin von klassischer Musikeinrichtung (Konservatorium?) und muß erstmal alles umräumen – spreche mit distinguiertem Herrn

Und dann waren da so mehrere Sachen. Ich weiß jetzt nicht mehr, was zuerst kam. Ich war in irgendeiner Einrichtung, die mit klassischer Musik zu tun hatte. Und dann war da so ein Raum, der durch eine Glastrennwand in zwei Teile geteilt war, ein etwas größerer und so ein kleines Kabuff. Man konnte quasi durch diese Glaswand oder Fenster in den Rest vom Zimmer gucken, und nach draußen irgendwie auch, also nach der anderen Seite. Und die Direktorin von dem Ding war scheinbar verreist. Auf jeden Fall hab ich dann die Vertretung gemacht, und da hab ich dieses Kabuff gekriegt, um drin zu arbeiten. Und da habe ich gesagt: „Also so, wie der Stuhl hier steht, kann man ja hier nicht arbeiten. Ich muß erstmal alles umstellen.“ Das war alles irgendwie so … man konnte nicht gut sitzen an dem Tisch da, ich mußte das irgendwie alles anders machen. Hab gestern noch ein bißchen mehr aufgeräumt hier, vielleicht hat es damit zu tun.

Dann hab ich da noch davor gestanden. Also „davor“ heißt: Der große Teil vom Zimmer war rechts. Dann kam das Kabuff, und dann links war ein Weg außerhalb von dem Haus, wo es da reinging. Und da hab ich gestanden, links auf dem Weg. Und dann kam da noch so ein Typ, so ein älterer, distinguierter, mit dem ich dann noch gesprochen hab darüber  Also mich hat es sehr gewundert, daß sie mich als Vertretung da einsetzen, weil ich von klassischer Musik doch gar nichts verstehe. Ich weiß nicht, ob der jetzt damit einverstanden war.

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Auf Mittelalterfest – es gab noch ein größeres Fest, aber das wußte ich nicht

Dann war ich noch auf einem Mittelalterfest mit Leuten zusammen irgendwie. Und dann hab ich gehört von irgendwem, daß es woanders auch noch ein größeres Fest gegeben hätte, mehr so in der Stadtmitte. Also da gab’s so einen Platz, so eine Art historischen Marktplatz oder so, da sollte das halt stattfinden. Da hab ich dann gedacht: „Da hätte ich auch dahin gehen können, wenn ich’s gewußt hätte. Aber jetzt bin ich halt hier.“

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Kaufe Mondstein-Anhänger – es ist schön, mehrere zu haben – es wird eine Szene aufgeführt

Und da hatte ich mir dort noch einen Anhänger gekauft, ich glaube, auch einen Mondstein, aber anders vom Design her als der, den ich hab. Und dann hab ich gesagt: „Es ist doch schön, wenn man ein bißchen Schmuck hat zum Wechseln, daß man nicht immer denselben trägt.“ Und dann sind wir da irgendwie langgezogen.Dann gab’s glaub ich noch irgendwie eine Art Vorführung, so wie es das bei Mittelalterfesten halt gibt.

Gestern hab ich einen Video geguckt von der Ma Nithya Sudevi, einer arkturianischen Starseed, und sie hat erzählt, daß sie wieder angefangen hat Schmuck zu machen, aus Steinen. Und da bin ich auf die Seite gucken gegangen. Vielleicht hat es was damit zu tun. Sie macht sehr schöne Armbänder und Anhänger aus so geschliffenen Steinen.

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Ich lerne eine Frau kennen, die Astrologie macht – sie benutzt ein ganz anderes System

Dann hab ich eine Frau kennengelernt, die Astrologie machte, und wir haben uns so ausgetauscht, und sie hat mir ihr Horoskop gezeigt. Und sie hatte so eine komische Art, die Sachen zu schreiben. Da hab ich gesagt: „Ich würde nie ‚470‘ „schreiben, ich würde immer schreiben: 0° Wassermann.“ Wobei 470 ja gar nicht stimmen kann. Es gibt ja nur 360° in nem Kreis. Aber sie hatte halt immer diese Zahlen. Was weiß ich – also wenn du jetzt als Beispiel, sagen wir mal, 10° Zwilling hättest, dann hätte sie „70“ geschrieben für die Planetenposition. Und sie meinte halt, daß sie das überhaupt nie anders schreiben würde als so. Und ich hab dann gedacht, daß ich ihr vielleicht gleich mal mein Horoskop noch mal zeige.

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Ich erzähle von meinen Gesängen

Und dann haben wir uns noch weiter unterhalten, und sie meinte: „Du machst doch nicht nur Astrologie, oder?“ Und dann hab ich gesagt: „Nee, ich mach halt noch diese Gesänge.“ Und hab ihr so erzählt, was ich da mache, und hab ihr erzählt: „Das läuft halt so, du kommst mit nem Thema, je nachdem, was es halt ist, ob du was erschaffen willst oder was heilen, was verändern, und dann singe ich halt dafür. Und die meisten Leute reagieren sehr positiv. Ein-, zweimal hab ich negative Reaktionen gehabt, aber das waren halt auch alles Leute, die schon von vornherein nicht offen waren. Die da so ihre eigenen Themen mit hatten.“ Und hab ihr halt so da drüber erzählt.

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Ich muß Wasser aus dem Brunnen holen, habe aber nur eine Schaufel

Und dann am Schluß war noch was Komisches. Da war ich in einem Raum mit ganz vielen Leuten drin, und vorne, wenn man aus dem Haus gegangen ist und bis zur Straßenecke, da war ein Brunnen. Also ein richriger gemauerter Brunnen so. Und dann war da irgendwas – ich krieg’s jetzt nicht mehr ganz genau zusammen -, daß ich wußte, ich muß zu dem Brunnen irgendwie hinrennen und Wasser holen. Und irgendwer meinte, ich könnte doch das Wasser nehmen, das im Haus ist. Und ich hab gesagt: „Nee, es muß da aus dem Brunnen sein.“ Dann sind wir raus, und irgendein anderer Typ ist noch mitgekommen. Und ich bin dann richtig losgerannt, und er mußte mit mir Schritt halten. Und ich bin hingestürzt und hatte nur so eine gebogene Schaufel und mußte darin das Wasser transportieren, um es wieder zurückzubringen. Aber was ich beim besten Willen nicht mehr weiß, ist, wofür ich das haben wollte. Ob ich damit Blumen gießen wollte oder was es war. Da kann ich mich nicht mehr dran erinnern.

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Wir bekommen 2 Eisbecher geschenkt – suchen einen Buchladen, dann kommt der Besitzer und zeigt uns, wo es ist

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2.4.2014, 8:22

Bin mit Typ in oberem Stockwerk, ein Typ kommt hoch mit vielen Eisbechern – sie haben zu viele bestellt und geben uns zwei ab, was echt nett ist

Ich habe viel vergessen, weil ich so dringend aufs Klo mußte. Hier sind die paar Sachen, die ich noch weiß:

Ich war mit jemandem irgendwo in einem oberen Stockwerk, und dann ist ein Typ hochgekommen und hatte ganz viele Eisbecher. Da hatten die zuviele bestellt, und da haben sie uns zwei gegeben. Das war echt nett.

[Verbindung zur wachen Realität: am 2. Tag vom Traumyoga-Workshop hab ich dort in einer Bäckerei, die scheinbar von einem Italiener geführt wird, ein wunderbares Walnußeis bekommen, und er hat mir zwei riesige Kugeln gegeben und gesagt: „Ich verdiene ja auch was dran, also muß ich großzügig sein. Und Sie haben jetzt so lange gewartet, Sie haben es verdient.“ Ich hatte ewig gewartet, weil eine Gruppe Leute vor mir Latte Macchiato bestellt hatte, und es so lange dauert, den zu machen. Er hat sich auch echt viel Zeit und Sorgfalt dafür genommen. Ich dachte ich wäre bestimmt schneller fertig gewesen mit den 2 Kugeln, aber sie waren ja vor mir da. Dann bekam ich die Monster-Eiskugeln und war total glücklich damit. :lol:]

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Ich habe etwas Immaterielles bekommen, aber ich weiß nicht mehr was

Und davor war nämlich auch noch was, wo ich irgendwas bekommen habe. Aber das war nichts Materielles. Ich weiß nicht mehr, was es war. Ein Name, oder irgendein … nee, ich weiß es nicht mehr, was es war.

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Habe einen Zettel mit Adresse, eines Buchladens, ein Typ und ich wollen nachsehen wo es ist – der Besitzer kommt und zeigt uns wo es ist und wir sehen uns zusammen die Bücher an – scheinbar hat er den Laden geerbt

Und dann war, daß ich nen Zettel hatte mit ner Adresse, Oderberger Straße 21 oder so. Und ich wußte nicht, wo das ist. Das sollte so ein Buchladen sein. Dann wollte ich mit diesem einen Typ da, auf dem Stadtplan gucken, wo das ist. Und dann kam der Besitzer von dem Buchladen – der hatte den irgendwie geerbt oder so, glaube ich – und hat uns gezeigt, wo es ist, und dann haben wir mit ihm zusammen die Bücher durchgeguckt oder so. Und das ist, wieviel ich noch weiß. Da war noch mehr, aber das ist jetzt schon wieder weg.