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Rondell mit geschnitzten Figuren – Gibt es die altnordischen Götter wirklich?

Hier geht es mal wieder mit den Göttern weiter … ich lasse mich nicht verunsichern, ich weiß, daß diese Wesen existiert haben. Daß es sie wirklich gab und sie nur die Namen gewechselt haben, ist wohl eine Botschaft von mir an mich selbst. Etwas merkwürdig ist, daß der Typ wie ein Heide aussieht, aber trotzdem nicht an Götter glaubt. Der Hirsch kam ja auch schon mal in meiner schamanischen Reise zur Einweihung in den weißen Strahl vor – damals als König des Waldes, hier nur als geschnitzte Figur. Im keltischen Tierorakel steht er für Würde und Stolz.  Da es aber hier um Götter geht und der Typ die Figuren selbst geschnitzt hat, sind es vielleicht Wesen, welche er erschaffen hat. Dazu im Kontrast stehen meine eigenen Figuren und die „natürlich gewachsenen“ , an die ich mich nur undeutlich erinnerte.

goldener Schnörkel

1.8.2014

Ein Typ zeigt mir selbstgeschnitzte Figuren – vorher habe ich natürlich gewachsene Sachen angesehen – er hebt sie mit dem Finger an, damit ich sie bewundern kann – eins davon ist ein großer Hirsch – ich erwähne ,meine eigenen Figuren, die im anderen Raum stehen

Hab grad noch was geträumt. Ist noch der 1. August. Da war ich irgendwo, wo mir ein Typ so Figuren gezeigt hat.  Vorher hatte ich da noch irgendwelche anderen Sachen angeguckt, und die waren nicht selbstgeschnitzt, die waren von Natur irgendwie schön oder so.

Und er hat mir dann sowas wie so ein Rondell mit so selbstgeschnitzten Sachen, so einem Hirsch und sowas gezeigt. Und dann hat er die für mich irgendwie so angehoben. Also immer mit zwei Fingern auf was draufgedrückt und dann hat sich das gehoben. Dann war da diese Hirschfigur, die war ziemlich groß. Wie er das dann angehoben hat, da hab ich gesagt: „Das hast du aber geübt, was?“ Und dann sagt er, für ihn ist das normal. Und ich hatte da noch irgendwelche Sachen von mir. Da hab ich gesagt: „Ja, draußen in dem anderen Raum, da habe ich selber auch Sachen, die von mir da stehen.“

goldener Schnörkel

Wir sprechen über altnordische Götter, er sagt, ich würde doch nicht wirklich an sie glauben – ich sage „doch, ich glaube an sie – wahrscheinlich haben sie nur die Namen gewechselt“

Und da kamen wir irgendwie auf diese altnordischen Götter so, und irgendwie noch so andere Namen. Wie wenn das so mehrere Epochen waren. Und dann sagt er zu mir: „An die glaubst du doch wohl nicht wirklich?“ Der war wie so einer von diesen Heidenfreaks irgendwie. Und da hab ich gesagt: „Doch! Ich glaub, die haben wahrscheinlich einfach über die Epochen hinweg die Namen gewechselt. Aber ich glaub schon, daß die existieren und daß sie einfach die Namen gewechselt haben. Daß die Leute sie später einfach anders genannt haben oder so.“ Und hab ihm dann noch solche Bilder gezeigt, so hochgehalten, und hab das dann aber so gesagt zu ihm, daß er mich nicht auslachen konnte. So halt ganz ernst und sanft irgendwie. Aber ich hab gesagt, ich glaub das. Da konnte er mich nicht so veräppeln. Und dann fiel mir das ein, daß ich da selber noch andere  solche Sachen stehen hab und hab ihm gesagt, wo die sind. Und mehr weiß ich davon jetzt auch nicht mehr.

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Wohnungssuche und Konzert – Göttin, Steine und heilige Geometrie

Irgendwie bekomme ich scheinbar gerade einen Crash-Kurs zum Thema Götter. Anfang Juli hatte ich schon mal einen Traum, wo jemand die antiken Götter erwähnte … jetzt sammle ich einfach mal alles, wo irgendwelche Götter, Titanen und sonstigen mythologischen Gestalten drin vorkommen. Den Anfang macht Rhea, griechische Titanin und oft als eine Personifikation der Großen Muttergöttin .betrachtet

Am Schluß bekam ich eine Art Bild gezeigt, wie sie evtl. aussah – ein Bild von Luis Royo, auf dem eine recht beeindruckende Dame  dargestellt ist, die ein gitterrtiges Kleid trägt. Im Zusammenhang mit den sechseckigen Steinen in der zylindrischen Röhre, die ich an ihrem (weit  entfernten) Wohnort finde, nehme ich mal an, daß das was mit heiliger Geometrie zu tun haben muß. Das Göttinnen-.Gitter? 😉 Keine Ahnung … ich bin die Träume noch am Erforschen, bin aber schon gespannt, was sich noch zeigen wird.

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23.7. 2014

Auf Zimmersuche in WG, es ist nicht klar, ob das Zimmer schon vergeben ist

Das eine war, daß ich ein Zimmer gesucht habe. Und da war diese WG, die hatten noch was frei, aber … auf jeden Fall bin ich da angekommen, und das war dann nicht klar, ob das schon jemand gekriegt hat. Es war aber nicht wie ein Zimmer, sondern irgendwie, als ob man erst noch ne Trennwand davor machen müßte, damit es eins wird. Und dann war nicht ganz klar, ob das schon vergeben war, auf jeden Fall hab ich gewartet, bis sie mir das sagen.

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Unterwegs nach JWD, finde winzige Steine in meiner Scheide- als ich ankomme, sehe ich 2 zylindische Glasbehälter mit kleinen Deko-Steinen und sechseckigen Halbedelsteinen – es ist die Gegend, wo Rhea wohnt

Und dann war ich in der U-Bahn oder S-Bahn irgendwo nach JWD draußen unterwegs. Richtung Norden, glaub ich. Und dann hatte ich irgendwie so kleine Steine – also so ganz winzigkleine Steine, so 1 mm – irgendwie in der Scheide gefunden und hab mich gefragt, wo die herkommen. Und dann waren da, als ich ankam, so zwei große Glascontainer, so säulenförmig, also zylindrisch. Und da waren so winzige Steinlein drin, und dazwischen waren solche, wie ich sie hier neben dem Bett liegen habe, solche sechseckigen anderen Steine in klein und groß, in unterschiedlichen Steinarten. Da hab ich gesagt: „Ach, da sind die kleinen hergekommen!“ Das war die Endstation, so jottweedee. Und … ich hab gestern noch mal in meinem griechischen Mythologiebuch gelesen. Auf jeden Fall schien es, als wäre das Rhea, die da wohnte. Mit der war nämlich noch mehr. Aber ich muß erst die anderen Sachen erzählen.

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 Soll um 15 Uhr bei der WG sein, wenn ich mit zum konzert will – ich bin nicht siche, ob ich mitkommen kann, aber für die anderen ist es scheinbar ganz klar

Da war ich dann noch irgendwohin bestellt. Das war noch mal eine andere Szene. Da waren diese Leute von der WG, und dann war es, als ob sie auf ein Konzert wollten, und wenn man mit wollte, sollte man um 15 Uhr dasein. Und als ich ankam, kamen sie gerade alle aus der Haustür. Ich dachte, ich gehe erst rein. Und dann wußte ich ja noch gar nicht, ob ich überhaupt mitkomme. Aber die waren dann so wie: „Ah, da bist du ja!“ Und dann sind wir da zu diesen Autos gegangen. Also es war wie, als ob ich noch nicht sicher bin, ob ich mitkomme, und die eigentlich schon davon ausgegangen waren, daß das ganz klar ist. Irgendwie ein kleines Mißverständnis oder so.

Dann war da noch was in der Wohnung oder in einem Raum … da war dieses … sah aus wie so ein Ding, das du mieten konntest, wie für einen Workshopraum. Halt so ein großer, leerer Raum. Und das hatte auch noch was mit Rhea zu tun. Also ich bin da hingekommen und wir waren erst mehrere Leute. Und dann war auf einmal der ganze Raum leer, und nur noch ich und noch irgendein Typ waren da. Und der hat glaube ich gesagt, daß er sich das schon gedacht hat, daß die dann alle gehen. Und das hatte was mit Rhea auch zu tun. Vielleicht hatten sie alle Angst vor der. Keine Ahnung.

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ich bekomme Kaffee

Ich weiß nur noch, am Schluß hat irgendjemand mir ne Tasse Kaffee gemacht. Und dann hab ich die getrunken, und dann hab ich gesagt: „Kaffee ist alle.“ Und dann hat sie gesagt: „Ja gut, dann mach ich noch einen.“ Und dann hab ich gesagt: „Na, wenn du noch einen machen willst, dann nehme ich den gern.“

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Mythologische Hintergründe

Und mit Rhea, da wollte ich noch sagen, was in dem Buch steht, das ich gestern gelesen hab. Das war ja die Frau von Kronos gewesen. Und dann stand da drin, daß sie Zeus, was ja ihr Sohn war demzufolge, die Ehe verboten hätte, worauf er sich an sie ranmachte. Und dann verwandelte sie sich in eine Schlange, und dann verwandelte er sich auch in eine Schlange, und dann haben sie sich total verknotet und in dieser Form Sex gehabt. Aber ob da irgendwelche offspring bei rauskamen, das stand nicht dabei. Es war nur irgendwie so eine komische Sache wie, daß sie zu ihrer eigenen Tochter wurde, Demeter, und als diese hätte sie dann mit Zeus noch mal Persephone gezeugt oder so. Aber wie sie das geschafft hat, ihre eigene Tochter zu werden, das hab ich noch nicht so ganz gepeilt. Auf jeden Fall waren das die Sachen, die ich über sie gelesen hab.

Und dann – genau – dann hatte ich noch sowas wie so eine Optik von wie sie aussieht. Obwohl das eigentlich nicht sein kann … da ja Uranus der Meinung war, die Titanten wären so häßlich. Also kann sie so wohl nicht ausgesehen haben.

Artwork by Luis Royo

Artwork by Luis Royo