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Kristallschädel Session 2

Erste Kontaktaufnahme mit dem Schädel

21. Juli 2015

Ich möchte einfach mal gucken, ob ich über diesen Schädel noch irgendwie mehr erfahren kann, indem ich vielleicht selbst mit ihm kommuniziere. Und ich habe jetzt versucht, den zu malen, was ja nicht wirklich von Erfolg gekrönt war. (er lacht) Er lacht, weil meine Schädelmalversuche echt lustig aussehen. Und dann habe ich den Schädel mit dem Kerzenhalter von drüben geholt und hab mir vorgestellt, das wäre der, von dem ich geträumt hab. Und das hat so ein bißchen funktioniert, um eine Verbindung herzustellen. Und dann möchte ich jetzt mal gucken, ob der spricht, der Schädel, und ob er mir irgendwie noch mehr sagen kann. Dann testen wir das mal.

(Pause) Ich hol den jetzt mal hier rüber, den kleinen Schädel. Vielleicht geht’s dann besser.

Okay. Schauen wir mal. (Pause) Also der hat schon die Größe von einem normalen Kopf, dieser Schädel, und ist auch so schwer, wie wenn er wirklich aus Quarz ist. (Pause) Und er scheint noch mit anderen Schädeln in Verbindung zu stehen. Ah. Und diese anderen – sind die hier in dieser Zeitlinie, oder auch da, wo er herkommt?

In anderen Dimensionen. Huch! Teilweise in dieser Zeitlinie, aber in einer anderen Dimension, das heißt, auch nicht das, was wir physisch manifestiert nennen würden.

Jetzt möchte ich mal wissen, wie ich denn dann an diese Infos kommen kann, die darin gespeichert sind, bzw. was das für Informationen sind. (Pause) Oder sagen wir mal – also gibt es irgendetwas, was mir dieser Schädel jetzt mitteilen würde, was für mich schon okay ist zu wissen? Ich öffne mich für die Information, ich empfange diese Information in Klarheit jetzt.

Ich glaub, er sagt sowas wie – ich hab nämlich vorhin dieses Aurabuch noch mal angeguckt, und dann steht da, zum Aurasehen gibt es so ein paar Vorübungen, die man  erstmal eine Weile machen muß, und dann kann man anfangen, seine eigene Aura im Spiegel anzugucken, aber erst, wenn man halt eben schon mal mit ner Pflanze geübt hat und auch schon mal diese optische Täuschung in dem Buch probiert hat. Und so ähnlich, meint er, soll ich erstmal überhaupt mich auf ihn einstimmen, öfters, mehrmals, bis ich ein Gefühl für die Energie kriege. Und dann könnte man die Kommunikation beginnen. Also wenn gewissermaßen schon sowas wie eine Voreinstellung (lacht) stattgefunden hat. Ja, dann laß uns erstmal uns bekannt machen.

Das findet er jetzt gut. Ja, doch, das hab ich jetzt gemerkt. Da kam sowas wie  Zufriedenheit.

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Holographischer Empfang des Kristallwissens

Er sendet mir auch ins Herz. Also auch wenn er ein Schädel ist, es geht halt nicht nur um den Kopf. Jaja. „Sophie, mein Henkersmädel, komm streichle mir den Schädel …“

Er sagt, nen Schädel mit Tod zu assoziieren ist eigentlich nicht korrekt, auch wenn natürlich, wenn man tot ist, dann der Schädel halt übrig bleibt, wenn alles andere weg ist. Aber eigentlich symbolisiert es etwas anderes.

Was symbolisiert es denn? (Pause) Bewußtsein oder Energie, aber mehr kriege ich hier grad nicht. (Pause)

Es hat auch gar nicht so viel mit dem Gehirn zu tun. Es ist mehr der Knochen.

Also ist der Schädelknochen irgendwie anders als die restlichen Knochen im Körper?

Bei den meisten Leuten nicht, aber er hat das Potential dazu. Je nachdem, wie man an die Energie angebunden ist und durchlassen kann, weil sozusagen oben im Schädelknochen auch die Öffnung ist. (Pause)

Er sagt, ich soll mal nicht so viel versuchen, verbal zu kriegen, sondern mehr mit ihm richtig energetisch verbinden. Das ist jetzt sozusagen der Übergang, also – wie soll ich sagen? – wo ich von dem Punkt, alles verbal zu empfangen, übergehe zu einer neuen Art des Informationsempfangs. Und jetzt muß man halt aufhören, an der alten Art festzuhalten und sich öffnen und wissen, daß auch gerade im Kristall Unmengen Sachen gespeichert sind, die mehr so wie auf ne holographische Art da drin sind und auch auf diese holographische Art abgerufen werden sollten. Und das entfaltet sich dann als Wissen im Körper-Geist-System, Energiesystem.

Auch wie ein Ton – wenn ich einen Ton singe, dann sind da Informationen drin, die nicht auf eine lineare Weise auf das Energiefeld wirken, sondern in einer ganzheitlichen Art. Und genauso sind auch Informationen, die aus Kristallen abgerufen werden, holographisch zu empfangen. Und das macht man einfach, indem man eine Öffnung schafft, also selbst sagt, daß man jetzt für einen holographischen Empfang sich öffnet, und nicht versucht vorwegzunehmen, was jetzt diese Information eventuell sein mag, und auch nicht erwartet, daß sie unbedingt in Worten – also eigentlich gar nicht – übermittelt wird. Okay. Ich öffne mich für einen holographischen Empfang. Mal gucken, was da kommt. (lacht)

Das ist wie Flüssigkristall, was da kommt. Also es ist, wie wenn Flüssigkristall in meinen Körper strömt, und zwar nicht der Körper, der physisch sichtbar ist, sondern so ne Art … Schattenkörper, könnte man sagen. Dimensionale Räume, die quasi zu meinem Körper dazu-gehören., aber von außen irgendwie nicht sichtbar sind oder so. Ja, das klingt alles total platt, ich weiß. Ich seh das halt nur so, wie so eine Schattenfigur, wo das dann so reinfließt. Wir nehmen es auf, und es möge dann sich dort hinbegeben, wo sozusagen der geeignete Platz ist dafür. Das ist eine intelligente Energie, die weiß, wo sie hin will. (Pause)

Mit dem holographischen Empfang ist das so ein bißchen auch wie mit einer Computerleitung: Je größer man die Leitung aufmacht, desto mehr kann halt auch durchfließen an Daten. Und ich hab das jetzt eben mal etwas weiter geöffnet. (Pause)

Das ist jetzt nur der Datenstrom. Der Schädel als solcher hat eine Art individualistische … nee, Individualität, genau. Also er ist eigentlich eine Persönlichkeit, ein Bewußtsein.

Genau.

Ein Bewußtsein, und er kann dieses sein Bewußtsein halt mit meinem sozusagen vernetzen und dann mir Infos rüberschicken, und die kommen dann in dieser Art kristallinen Flüssigform zu mir geflossen. Was aber halt eben auch noch darüber hinaus möglich ist, ist eine direkte Kommunikation.

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Der Schädel hat ein individuelles Bewußtsein

Er möchte das gerne hinzugefügt wissen, weil er uns etwas verdächtigt, einen Kristallschädel nicht des Bewußtseins für fähig zu halten. Nein, nein, das Problem hab ich eigentlich nicht. Ich war mal in der Gegenwart eines Kristallschädels, und man konnte genau merken, wann das Bewußtsein drin war und wann nicht. Der ist dann nämlich manchmal einfach woanders hingegangen. Und dann gab’s da Leute, die vor dem auf die Knie gegangen sind, und ich dachte: Was soll das denn jetzt? Er ist doch gar nicht da! Das konnte ich sogar damals wahrnehmen, daß er nicht in seinem Kristall drinne war, das Bewußtsein, das diesen Schädel eigentlich … bewohnte, könnte man sagen.

Er sagt, wenn das so ist, können wir eigentlich auch gleich anfangen. Was??? Womit willst du denn anfangen?

Ah, er will mit meinem Schädel hier irgendwas veranstalten! (lacht heftig) Und er sagt, daß es sehr helfen würde, wenn ich ein bißchen Wasser trink. Na gut, dann muß ich jetzt noch mal kurz Stopp machen. (Es war ein sehr heißer Tag.)

Okay, ich hab ein paar Schlucke Wasser schon mal getrunken, ich habe ein Glas hier stehen … was möchtest du tun? Ist wie der Computer: „Was wollen Sie als nächstes tun?“ (lacht) Ja, er will meinen Schädel hier … bestrahlen oder was auch immer.

Möchtest du denn wenigstens durchgeben, was du dann da machst? Oder soll ich die Aufnahme gleich ausmachen, weil es eh keinen Zweck hat, was aufnehmen zu wollen? (längere Pause)

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Wenn der Schädel ein eigenes Bewußtsein ist, wie kann ich ihn dann miterschaffen haben?

Aber ja genau, das ist noch so eine Frage, die ich hab. Weil letztens mal kam doch durch, ich hätte geholfen, diesen Kristallschädel da zu machen. Aber wenn er doch ein eigenes Bewußtsein ist – wie kann das dann sein? Das versteh ich nicht ganz.

Weißt du, wie man Kinder macht?

Theoretisch ja – praktisch nein. (lacht)

Das Kind hat sein eigenes Bewußtsein. Und es wächst heran zu einem eigenständigen Menschen. Es ist nicht wie ein Computer, wo nur die Dateien drin sind, die du da eingespeichert hast. Aber du hast dieses Kind gezeugt oder geboren, ja? Verstehst du? Du hast durch dein … also du hast quasi deinen Beitrag dazu geleistet, daß dieses Kind auf die Welt kommt und groß wird. Aber wer und was dieses Kind ist, das ist nicht durch dich gekommen, sondern das war schon immer ein eigenes Bewußtsein, das sich dann sozusagen in diese Form ergossen hat, wenn du so willst.

Also erschaffen wurde quasi die äußere Form, in die das Bewußtsein dann quasi Einzug halten kann, ja? Könnte man es so ausdrücken?

Es ist noch ein bißchen komplizierter, aber als Vergleich kannst du es erstmal so nehmen. Weil der Kristall als solcher ist auch lebendig und hat Bewußtsein, und das wird dann sozusagen miteinander … wie soll ich sagen? Synchronisiert könnte man vielleicht sagen, verknüpft, verwoben, verbunden auf Arten und Weisen, die jetzt zu beschreiben einfach zu kompliziert wäre. Weil die Form des Kristalles und auch die – ja, die Art, wie der hergestellt wird, muß mit diesem Bewußtsein in gewisser Weise ja synchron sein, oder … „kompatibel“ klingt ein bißchen doof, finde ich, aber vielleicht wäre das für dich noch der beste Ausdruck. Es muß zusammenpassen. Ja?

Ja, okay.

Und das ist gewissermaßen ein Vorgang, für den du schon ein hohes Maß an Präzision und Wissen und Können aufbringen mußt, und auch … ja, Sorgfalt, damit es wirklich dann auch so auch hinterher paßt. Ja?

Also das würde ja bedeuten, ich bin wie ein Elternteil dann von diesem Wesen, weil ich sozusagen den Körper miterschaffen habe? Oder wie seh ich das jetzt? (lacht) Ich meine, bei einem Kind ist das ja auch so, daß das Kind eigentlich ja kein Kind ist, sondern ein großes Wesen, das sich in diesen Körper quasi inkarniert hat, was schon vorher existiert hat, bevor dieser Körper geboren wurde, könnte man sagen.

Also er sagt jetzt, daß, wenn ich das genau wissen will, er mir das gerne alles quasi als einen Datendownload so am Stück senden kann. Er scheint recht begierig drauf zu sein, das mir zu schicken. Ist komisch, wo er doch erst gesagt hat, daß so viel Vorarbeit noch nötig wär. (Pause) Er sagt auch, daß ich das nicht jetzt gleich sofort verstehen muß, sondern es auch eben so kommen kann. Aber, meint er, es wär schon gut, wenn ich jeden Tag ein bißchen von Hand schreiben würde. Nicht viel, also nicht so, daß ich dann den ganzen Tag nur am Schreiben bin, aber einfach so, was mir einfällt, weil durch den Prozeß des Schreibens Sachen kommen, die sonst vielleicht an mir vorbeigehen würden, Ideen oder Bilder. Ja gut, ich gucke mal, was ich hinkriege. Und er meint, es ist auch nicht jetzt irgendwie zwingend, daß es morgens sein muß, nur weil ich jetzt mal die Morgenseiten gelernt hab. Ich soll mal gucken, wie das für mich selber am besten geht. Okay. (Pause)

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Kristall-Andockstellen in den Zellen

Jetzt sagt er, in den Zellen sind wie so kleine Kristall-Andockstellen. Die sind … also sie reagieren auf deinen Befehl. Wenn du sagst, daß sie sich öffnen sollen für einen Empfang, dann machen die das. Ja, dann öffnet euch mal bitte. So, jetzt sagt er, daß ich jetzt sagen muß, daß ich das empfangen will, was er dann dahin sendet an diese Stellen da. Ja gut, dann schick mal. (Pause) Ich trink noch einen Schluck.

Wasser, sagt er, hat eine Ähnlichkeit mit Kristall, wie ja auch Emoto durch die Bilder recht gut gezeigt hat, und deswegen erleichtert die Aufnahme von Wasser auch die kristalline Aktivierung (lacht) sozusagen, ja.

Er sagt, es gibt unterschiedliche Ebenen von diesen Kristall-Andockstellen und so, und man kann tiefer gehen, wenn man will.

Ich weiß ja nicht, wie viel das System verkraftet. (Pause) Ich glaube, ich möchte eine kleine Pause haben.

Okay. Es ist jetzt auch nur der Anfang, sagt er.

Okay.

Jaja. Da kommt noch mehr, und es ist gut, halt schon mal ein paar Sachen so … Gott, was sagt er? Also so zum Anfang gemacht zu haben, daß auch das System sich da drauf einstellen kann schon mal, und wenn wir das nächste Mal machen, können wir dann schon andere Dinge (lacht) … ja – ich weiß nicht, was er da machen will, aber er hat offenbar noch ne ganze Menge vor. Okay. Dann lassen wir’s jetzt erstmal bei diesem hier. Bis später.

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Traum vom Kristallschädel & Traumarbeits-Session

14.7.2015

Der Anfang war, daß ich irgendwie wohin wollte und … also es war in so einer Landschaft oder so. Aber da gab’s halt nicht viel Infrastruktur. Und dann war da diese Frau, die meinte, sie kann mich hinbringen, wie ich zurückkomme, muß ich selber gucken. Und dann konnte sie mich glaube ich auch nicht bis ganz hinbringen, nur so ein Stück davor. Und dann war da noch so ein Turm – sah aus wie ein doppelter spitzer Kirchturm, mit zwei so Spitzen nebeneinander, und unten ging es dann zusammen. Und dann weiß ich aber nicht mehr, was ich da gemacht habe. Ich glaub, sie hat mich noch ein Stück gefahren, aber wie ich dann weiter bin, das weiß ich nicht mehr. Das war so eine Resolute.

Und dann am Schluß waren noch so abgefahrene Sachen. Da war dieser Kristallschädel! Es war so kraß! Das war ein Kristallschädel auf ner Stange. Und der hatte Augen aus so anderen Edelsteinen, irgendwie so rot oder halt irgendwelche farbigen Edelsteine, und war glaub ich auch noch mit irgendwelchen Plättchen bedeckt oder so. Auf jeden Fall sah der ziemlich abgefahren aus. Und diese Holzstange, die gehörte dazu, aber man konnte den auch runternehmen. Er war nicht fest verankert, aber an sich gehörte das so zusammen, und das wurde wahrscheinlich früher so getragen zu den Zeremonien.

Und dann hatte ich den und war in diesem einen Gebäude. Und da war noch ein anderes kleines Gebäude, so ein Kiosk, und da war eine Frau, die ein Mädchen eingearbeitet hat in Museumswissenschaft oder wie das heißt, und wie man Sachen präpariert und die Exponate und so hinstellt. Und die war so ein bißchen verärgert, daß die Leute heutzu­tage gar nicht mehr wissen, wie die richtige Museumswissenschaft eigentlich geht. Das wäre eigentlich alles gar nicht mehr bekannt und so. Und ich weiß nicht, ob die sich auch noch aufgeregt hat, daß ich jetzt den Schädel hätte. Auf jeden Fall hat sie da so rübergeguckt zu uns.

Und ich war mit dem Schädel in diesem anderen Gebäude, das irgendwie so … ich glaub, rund oder sechseckig oder achteckig irgendwie so war. So eine Art Kiosk. Und da waren noch mehr Leute. Und ich hab noch überlegt, wie ich den Schädel dann transportieren soll mit der Stange und so, weil ich den irgendwohin bringen mußte. Also jemand hat mir den gegeben, und ich sollte den dann wo hinbringen. Und ich dachte so, Scheiße, wie mache ich das denn jetzt, wenn ich da draußen gehe im Straßenverkehr, daß da nichts passiert mit dem? Da war ich so ein bißchen nervös. Aber sie hat mir dann gezeigt, man kann den runternehmen von der Stange, und dann kann man ihn da irgendwo reinpacken in ne Tasche oder so. Dann geht das einfacher. Da brauche ich den nicht auf der Stange durch das Gewühl zu tragen.

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Der Schädel stammt aus einer anderen Zeitlinie

Fokussier dich erstmal auf den Schädel als solchen und auch inklusive der Stange und dem ganzen Gedöns.

Okay. Ich kann ja mal den Schädel sprechen lassen so. „Ich bin dieser Kristallschädel, ich bin schon sehr sehr alt. Ich stamme noch aus einer Zeit, wo Leute noch wissen, daß Mythologie nicht Mythologie ist, sondern wirklich Tatsachen bedeutet. Und die Leute, die das wußten, die haben mich gemacht.“

Und welche Tatsachen repräsentierst du dann also?

Es ist jetzt doch was Mayanisches. Huitzilocatopetl oder irgendwie so heißt er und ist ein … ja, weiß ich nicht … nicht wie ein Gott, aber das, was die da so haben. Nicht ein Kachina, aber so eine Figur – heute würde man sagen „aus der Mythologie“. Eine von den heiligen Figuren dieser Leute, die den hergestellt haben … genau … soll er verkörpern. Und es ist dann auch tatsächlich so, wie beim Pharao, der Pharao repräsentierte nicht den Gott, sondern er WAR der Gott für die Zeit seiner Regentschaft. Und so ist auch dieser Kristallschädel eigentlich der Typ, den er repräsentiert, mehr oder weniger.

Ja, und wer ist das jetzt? Moment. [Pause]

Einer der Gründerväter dieser Zivilisation. Die sind … ja, die damaligen Leute haben gesagt „vom Himmel gekommen“, aber es waren eigentlich … ja, Außerirdische, kann man sagen. Und die haben da diese Kultur quasi gegründet und dann sind sie wieder abgeflogen, scheint mir. Also das war natürlich schon ein längerer Zeitrahmen, bis diese Gründung erfolgt war. Aber das sind halt extrem langlebige Wesen, die haben da nicht so das Problem mit längeren Zeitrahmen.

Also ihr Wesen, wer seid ihr denn? Andromedaner. Aha. Seid gegrüßt.

Auch du.

Was habt ihr denn da gegründet?

Das ist eigentlich was, wovon ihr gar nichts wißt, weil da keine Überreste von vorhanden sind bzw., was da ist, man anderen Kulturen zugeordnet hat. Das, was es wirklich war, darüber ist fast nichts bekannt.

Aha. Also auch nicht Atlantis?

Nein.
War das noch davor, also zeitlich jetzt gesehen? Warte, jetzt muß ich mal grade loslassen, weil mit Zeitangaben hab ich immer ein kleines Problem. Ich empfange mit Klarheit diese Angaben jetzt.

Also was ich immer kriege ist, daß das gar nicht in unserer Zeit … also wir sind auf einer Zeitlinie, wo bestimmte Dinge stattgefunden haben und andere nicht. Und das war zeitversetzt oder … ja, ganz komisch … auf ner anderen Zeitlinie, als was wir sind. Das heißt, dann dürfte es ja eigentlich gar keine Überreste geben.

Es gibt manchmal sowas wie Überschneidungen, wo ein Übertritt möglich ist , und so kann es manchmal kommen, daß auch Objekte rübertransportiert werden. Das ist ein bißchen wie mit den Knoten, was die Hathoren sagen, wo manchmal ein Punkt kommt, wo Zeitlinien sich sehr stark annähern und man dannhin- und hergehen kann.

Okay.

Aber die Gesamtheit oder der größte Teil dieser Zivilisation lag auf einer anderen Frequenz.

[,,,].

Okay. Ja, warum hab ich das jetzt geträumt?

Du sollst diese Kristallschädel wohin bringen.

Ja, genau. Und ich frage mich, ob das ohne Unfälle vonstatten gehen kann.

Ja, genau.

Ja, wo soll ich den denn hinbringen? Wieso hab ich den überhaupt? Wieso hab ich in meinem Traum einen Kristallschädel, der eigentlich gar nicht in dieses Kontinuum hier gehört?

Weil du zu den Leuten gehörst, die die gebaut haben.

Echt? Also haben diese Außerirdischen die gebaut oder die Menschen, die sie dann nachher beerbt haben so?

(lacht) Die Außerirdischen haben die Schädel gebaut, ja. Und es wurden mit diesen Schädeln später Legenden verbunden. Und teilweise ist das, was die Schädel repräsentieren, nicht mehr im Gedächtnis geblieben. Also die Menschen, die die Schädel aufbewahrt haben, haben das später nicht mehr gewußt, wofür die eigentlich stehen, und haben ihre eigenen Geschichten darum herum gewoben, kann man sagen, ja.

Welches Bewußtsein  wird benötigt, um das Wissen aus dem Schädel abzurufen?

Und wofür stehen die denn dann wirklich?

Es ist damit ein großes, tiefes Wissen verbunden …

… jetzt kommt glaub ich der Knackpunkt hier …

das aus diesen Schädeln auch abgerufen werden kann. Und das ist ein Wissen um Zusammenhänge, die anfingen, den Menschen zu entgleiten, als ihr Bewußtsein sich verengte und anfing, von Angst dominiert zu sein. Da haben sie diese größeren Zusammenhänge nicht mehr im Bewußtsein halten können. Und das ist dann, wie wenn du aus nem Traum aufwachst und du kannst dich nicht mehr erinnern, was das war, was du geträumt hast. Weil das aus ner anderen Dimension gekommen ist und dein jetziges Bewußtsein das nicht mehr erfassen kann, könnte man sagen, ja. Das kann es nicht mehr erfassen. Und es bricht jetzt die Zeit an, wo das laaaangsam, müssen wir dazusagen, laaangsam anfängt wieder möglich zu sein.

Wobei ganz klar gesagt werden muß, daß, um diese Art von Bewußtsein zu haben, welche erlaubt, dieses Wissen wieder zu eröffnen und zu halten, muß man beständige Bewußtseinsarbeit machen, um immer auf weitere, höhere Ebenen damit zu kommen. Und es muß sowohl das, was man bereits erreicht hat, konsolidiert und geübt werden, so daß es eben auch nicht mehr weggehen kann. Das ist wie Sport ein bißchen. Mal angenommen, du machst jetzt so zwei, drei Monate intensiven Sport, und deine Kondition und auch deine Muskeln, deine ganze Gesundheit verbessert sich dadurch. Wenn du dann wieder anfängst, in deinen Schlendrian zurückzuverfallen, werden diese Vorteile nicht von Dauer sein. Ja? Da wirst du eine kurzzeitige Verbesserung haben, und dann wird alles wieder weg sein, wenn du dann wieder als Couch Potato da vorm Fernseher rumhängst. Ja?

Und so ähnlich ist es mit dem Bewußtsein auch. Es muß eine beständige Übung erfolgen, die es gewährleistet, daß die … was sagen die? Moment … die bereits erreichten … also alle Wörter, die ich kriege, passen nicht so ganz. „Erfolge“ paßt nicht irgendwie … also das,was man schon hat an Bewußtsein, daß das nicht wieder weggehen kann. Also daß das nicht durch mangelnden Gebrauch dann sozusagen wieder … entschwindet. Ja. (lacht) Das heißt, das, was mal da ist, das muß dann weiterhin immer auch wieder trainiert werden.

Und das andere ist, daß man natürlich auch dabei nicht stehen bleibt, sondern weitere Räume sich eröffnet, immer noch höher geht, immer noch weiter das Bewußtsein macht. Also sowohl das Konsolidieren des bereits Erreichten als auch das Eröffnen von Neuem wird langfristig gesehen dahin führen, daß die Dinge, die in diesem Schädel und anderen seinesgleichen abgespeichert sind, daß die wieder ins Bewußtsein kommen können.

Sich mit der Energie des Schädels verbinden

Ja, da hatte ich ja schon mal vor einigen paar Jahren ein paar Durchsagen

Ja, genau. Und das ist jetzt aber nicht einer von DEN Schädeln …

… ah, nicht?

Nein … um die es da ging. Weil diese Schädel, um die es da ging, die sind alle hier aus dieser Zeitlinie. Aber dieser hier ist, wie du schon richtig bemerkt hast, aus einer anderen Zeitlinie. Und der ist jetzt auch nicht hier. Ja? Der ist nicht hier in verkörperter Form. Du kannst den mal malen, wenn du willst, oder wenn du glaubst, daß du das hinkriegst.

Schädel malen ist sauschwer, hab ich schon probiert, ja. [in einem Zeichenkurs] Ich kann’s probieren, aber wie es klappt, weiß ich nicht.

Probier es einfach mal. Auch wenn jetzt dann das Ergebnis nicht so schön aussieht – darum geht es nicht. Es geht darum, daß du dich mit der Energie verbindest!

Okay.

Ja. Und wenn du das anfängst zu malen, verbindest du dich ja mit der Energie, auch wenn vielleicht das dann nicht so aussieht wie das, was du geträumt hast. Das ist egal! Und auch wenn du es fünfmal malst, oder auch wenn du drauf meditierst oder so, dann werden auch noch Informationen kommen. Und dann wäre sehr anzuraten, die Informationen, die du da bekommst, irgendwie festzuhalten, denn es kann sehr, sehr schnell wieder weg sein, wenn das nicht festgehalten wird. Denn die Art von Wissen, die aus diesem Schädel kommt, ist von dem gegenwärtigen Normalbewußtsein der Menschheit noch ein gutes Stück entfernt. Das heißt, man muß sich schon in einen tieferen Zustand versetzen, um da dran zu kommen. Und wenn man dann in den Normalzustand wieder geht, wird man es recht schnell vergessen haben wieder.

Es wurde doch letztens gesagt, man soll gucken, daß man die ganze Zeit in diesem Zustand ist.

Es gibt unterschiedliche Zustände, ja! (lacht) Es gibt nen Zustand, der eine ganze Ecke über dem ist, was das Gros der Menschheit im Moment erfährt, den du die ganze Zeit halten kannst. Und dann gibt es Zustände, die du auch bei gutem Bewußtseinstraining nicht länger als ein paar Minuten haben kannst. Und da ist auch sehr drauf zu achten, daß man nicht zu lange drin verbleibt, weil das dann doch zu Problemen führen kann.

Ja, gut zu wissen. Danke!

Ja. Also wenn du in einen solchen Zustand reingehst und du merkst, es geht nicht mehr, dann GEH RAUS. Ist genau wie mit dem Qi Gong – wenn es anfängt weh zu tun, sollte man spätestens rausgehen. Im allgemeinen eher VORHER, wenn man merkt, daß man an eine Grenze gelangt. Und das ist ja auch dann … wenn du das regelmäßig machst, führt es ja dazu, daß es auch längere Zeit geht. Aber man soll nicht gleich am Anfang versuchen, diese Grenzen zu testen. Das könnte zu sehr, sehr unguten (lacht) Ergebnissen führen.

Voraussetzungen für Inkarnationen

Und warum kriegt das dann nicht so jemand wie Tom Kenyon oder so, so’ne Info? Warum krieg ich das?

Wie schon bereits gesagt, weil du zu den Leuten gehörst, die die Dinger gebaut haben! Das hat nichts mit dem Zustand deines hierweltlichen, irdischen Selbst zu tun, sondern das hat damit zu tun, wer du bist und was du gemacht hast.

Dann sag mir noch mal, warum ich hier nicht jemand bin, der als tibetischer Mönch geboren wurde und mich mit diesen Dingen auskenne, Mann? Das wär doch wahrscheinlich einfacher gewesen dann.

(verzieht das Gesicht, seufzt, dann in gouvernantenhaftem Ton) Das wäre nicht gegangen.

Aha.

Ich kann gerne ausholen und dir sagen, warum das nicht gegangen wär. Aber es muß auch nicht sein.

Hä? Ist das dir jetzt unangenehm? Du kannst es gerne tun. Ich bin nicht so ganz …

Um eine Inkarnation als tibetischer Mönch oder tibetischer weiser Mann oder weise Frau haben zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein.

Ach, das ist wie „Wenn Sie sich zur Prüfung anmelden wollen, müssen Sie die und die Scheine haben“ oder so?

Sehr platt ausgedrückt, ja. Es ist nicht ganz wie’ne Prüfung, aber es sind bestimmte Voraussetzungen zwingend erforderlich. Und die waren nicht gegeben.

Okay.

(lacht) Und es war aber eine Öffnung vorhanden, wo es möglich war überhaupt ne Inkarnation zu machen, was auch nicht jeder kann jetzt zu dieser Zeit, ja?

Ach, das kann nicht jeder?

Nö. Um überhaupt ne Inkarnation hier machen zu können, mußt du z.B. schon mal ein bißchen Erfahrung damit haben, wie ein Körper funktioniert. Und Leute, die das nicht haben, können zu dieser Zeit nicht inkarnieren. Und da sind auch noch ein paar andere Dinge, die nötig sind, um auch gerade jetzt in dieser Zeit der Veränderung eine Inkarnation machen zu können. Und insofern war es schon ne gute Sache, daß das überhaupt ging! Auch wenn du das im Moment nicht so siehst, aber (lacht) es ist so. Es war … (sucht nach Worten)

Na, wenn das so war, warum bin ich dann nicht in so ein Ding gekommen, wo du jeden Tag mißhandelt wirst?

Ach, da war schon genug Mißhandlung.

Jaja, aber es gibt ja, was weiß ich, Leute, die in Alkoholikerfamilien aufwachsen, wo wirkliche Sadisten dann die Peitsche schwingen.

Das sind noch mal ein bißchen andere … Dinge, die diese Leute hier erfahren wollen, die sich sowas manifestieren. Für die geht es in der Inkarnation um andere Sachen als für dich.

Das Leben ist wie ein Computerspiel

Aha. Und worum geht’s jetzt?

(kriegt Lachanfall) Ja, worum geht’s? Genau. Es geht darum, daß du erkennst, wer du bist, wer du warst, und das alles komplett annimmst. Und wenn das passiert ist, kann man drangehen, hier Dinge zu tun.

Dinge zu tun?

Ja. Ich kann nicht drauf eingehen, welche Dinge, weil das ja auch ein Teil des Erkenntnisprozesses ist, das rauszufinden. Und da möchte ich auf keinen Fall vorgreifen natürlich.

Ach, das ist aber nett von dir!

(lacht fröhlich) Ja nun. Da würde ich dich ja deiner Erkenntnis berauben und deines Prozesses, wenn ich dir schon alles jetzt erzähl. Weil die Sache ist ja die – ist genau wie mit deinem Computerspiel, ja? Du läufst da irgendeinen Parcours lang, und dann mußt du hier ein Juwel sammeln und dort einen Schlüssel aufheben und da drüben noch irgendwie eine Eintrittskarte kaufen und so. Und wenn du das alles zusammen hast, dann kommst du aufs nächste Level oder so, ja? Oder kannst mit dem Schlüssel eine Tür aufschließen und mit dem Juwel dir vielleicht ein Extraleben kaufen oder so. (lacht) Was auch immer. Ja?

Und genauso, wenn du in deinem Leben jetzt hier eine Erkenntnis hast, die dich weiterbringt, dann hat das ja auch nen Energiegewinn zur Folge, ja? Den es nicht hätte, wenn ich dir das jetzt einfach erzählen würde. Und deshalb ist es einfach besser, wenn du die Sachen selber rauskriegst. Bestimmte Sachen. Manche Sachen kann man schon sagen, aber es gibt auch Dinge, die so nach und nach einfach du selbst – entweder durch Erfahrung oder durch Erkenntnis oder durch Meditation – welche Methoden dir da auch näher liegen – rausfinden mußt.-

Okay. Also Schädel malen.

Genau. Mal den ruhig mal. Es macht nen Unterschied, ob man etwas in die Materie bringt oder ob man jetzt nur meditiert drauf. Das hast du ja schon selbst gemerkt. Du kannst auch nen Schädel ausschneiden und ne Collage machen und damit meditieren. Das geht auch. Aber probier mal, ob du ein Bild machen kannst, das möglichst nahe gefühlsmäßig an das rankommt, was du im Traum gesehen hast.

Okay.