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Seltsamer Bauernhof mit mehreren Ebenen

Nachdem ja diese angeblich so kranken Pferde dann gar nicht da waren, als wir auf der unteren Ebene ankamen, fragte ich mich dann, ob das vielleicht ein Trick war, damit ich dorthin mitkomme. Darauf meinte mein „Traumlehrer“: „Du gehst auch mit jedem mit, der dir irgendwas vom Pferd erzählt, hm?“ Ich hab mich weggeschmissen … 😆

In letzter Zeit kommt es auch immer öfter vor, daß jemand kommt und den Arm um mich legt, den ich gar nicht kenne oder von dem ich nichts will.  Das hat sich jetzt so gehäuft, daß ich der Sache wohl mal auf den Grund gehen muß.

blue green vine
7. 8. 2014
Fantaghiró im dunklen Keller

Vom Anfang weiß ich nur noch, daß ich irgendwie Fantaghiró war, und ich war in so einem dunklen Keller. Aber was darin noch passiert ist, das weiß ich jetzt nicht mehr. [Zu dem Zeitpunkt guckte ich mir gerae die Fantaghiró-DVDs an. Sie ist so eine Art Lichtgestalt, die immer für das Gute kämpft. Wenn sie in ienem dunklen Keller ist, kann sie dort Licht hinbringen … ist so mein Interpretationsansatz.]

blue green vine

Die Pferde sind krank – ich will weggehen – auf einmal sind da rote Äpfel, die vielleicht helfen – das Grundstück endet in der Leere

Am Schluß war ich an so einem ganz komischen Ort -, so einer Art Bauernhof. Und da hat irgendjemand was gesagt von den Pferden, daß die krank wären und so. Aber ich hab keine Ahnung, wie man Pferde kuriert. Und dann bin ich weggegangen. Und dann sagte er irgendwie was, daß da ein paar Äpfel runtergefallen sind und das vielleicht helfen würde. Und da hab ich geguckt, und da waren es so riesige rote Äpfel, die auf dem Boden lagen. Die waren scheinbar gerade so vom Baum gefallen. Und da hab ich dann alle aufgesammelt, die ich finden konnte, und dann wollten wir hingehen, wo die Pferde sind. Und er ist so vorangegangen, und das ging um so ein paar Ecken, und dann war es irgendwie wie, als ob der Rand von seinem Grundstück irgendwie so voll über so einen Abgrund … also das hörte dann einfach auf.

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Wir gehen eine Ebene tiefer – die Pferde sind nicht da, dafür eine popstar-artige Frau

Und dann konnte man da irgendwie … dann war untendrunter irgendwie noch was, also ein paar Meter tiefer. Und da hab ich gefragt: „Wie kommt man denn da hin?“ Und da hat jemand gesagt: „Ja, hier mit der Leiter da.“ Also das war keine richtige Leiter, das war wie so Holzpflöcke, die so in die Wand getrieben waren. Und da konntest du dich dann festhalten und dich da dran so runterlassen. Und vor mir war eine Frau am Klettern, die schien irgendwie etwas länger zu brauchen. Und ich hab nur zwei oder drei Pflöcke gebraucht, da war ich schon unten. Und da war ich dann unten, aber irgendwie waren immer noch keine Pferde zu sehen. (lacht) Und dann dachte ich: „Vielleicht ist es da hinten, die Stelle.“ Aber da war dann irgendwie ein Raum, also ein Zimmer. Und da kam eine Frau raus, irgendwie mit so einer Haltung und einem Gang wie ein Popstar. Und dann dachte ich: Wer ist das denn? Kylie Minogue? Also sie hat mich nicht an Kylie Minogue erinnert, aber ich konnte auf den richtigen Namen der Frau, an die sie mich erinnerte, nicht kommen. Vielleicht komme ich noch später drauf. Ja, die kam kurz raus, dann ist sie wieder in ihr Zimmer zurückgegangen.

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Ich sehe mich auf dem Gelände um – ein Typ kommt und legt den Arm um mich – er ist jemand, der mit Fahrzeugen handelt

Und dann war noch was – ich bin dann da so rumgelaufen, um mir überhaupt erstmal das alles anzugucken. Da fehlt mir irgendein Stück von der Handlung. Und dann hab ich mich irgendwo hingesetzt. Und dann kam so ein Typ und hat sich neben mich gesetzt und hat den Arm um mich gelegt. Und ich kannte den doch gar nicht! Und dann hab ich gesagt: „Wer bist du denn?“ Und dann hat er mir so ein Blatt gezeigt, wo lauter Fahrzeuge drauf abgebildet waren, also schematische Darstellungen – also nur die Umrisse halt – von irgendwelchen Fahrzeugen. Auch solche, die du so auf dem Bau verwendest und so. Und scheinbar handelte er damit und hat mir das irgendwie so gesagt. Ich weiß gar nicht mehr, was hat er … er ist Soundso, der und der, der mit diesen Dingern handelt. Aber ich komm jetzt nicht mehr auf den Namen.

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Um meinen Körper zu heilen, muß ich mich ganz mit meinem galaktischen Selbst verbinden

Gestern habe ich einen Channel von letztem Jahr wiedergefunden. Und darin hieß es, um meinen Körper zu heilen muß ich mich mit meinem galaktischen Selbst komplett verbinden, also das mit dem Körper zu verbinden. Und die alte Identität muß vollständig aufgelöst werden. Nichts geringeres wird ausreichen. Und erlauben, daß die göttliche Energie frei und ungehindert durch alle meine Zellen fließt. Dann muß ich nur gucken, daß ich das jetzt irgendwie hinkriege. Das ist schon über ein Jahr her, der Channel, vom Juli 2013.

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Vortrag in Kellerräumen – Alkohol-Rückfall – australische Touristen

25.3.2014, 7:32

Ich hab ganz komische Sachen geträumt.. Erst bin ich in so ein Haus gegangen, und da ging es so mehrere Stockwerke runter. Und da sollte so ein Vortrag sein. Und da hat mich jemand gefragt, ob ich zu dem Vortrag auch kommen will, der wär umsonst. Und da hab ich gesagt: „Ja, warum nicht? Wenn es keinen Eintritt kostet.“ Und dann … man ist da so runtergegan­gen, von der Eingangstür eine Treppe, dann war man sozusagen im Souterrain, irgendwie so das, was da das Parterre war. Und zu dem Vortrag ging’s dann noch mal eine Treppe tiefer. Quasi im Keller dann. Es war aber so ein ausgebauter Keller. Also war hell, und da standen halt Stühle rum, und dann bin ich da mit hingegangen. Und irgendjemand anders war glaub ich noch am Überlegen, ob er da auch mit hingehen soll. Aber was das für ein Vortrag war, das weiß ich nicht.

Das war das eine. Das schien alles irgendwie das gleiche Haus immer zu sein. Und das ande­re Mal, da bin ich dann hinter jemand diese Treppe runter, wo man in diesen Erdgeschoßteil kam. Und da hab ich den rückwärts wieder nach oben gezogen, Stufe für Stufe, aber so, daß er mich nicht sehen konnte. Das war ganz komisch. Also er hatte den Rücken zu mir, und ich bin auch rückwärts gegangen die Treppe hoch, und hab den da hochgezogen mit mir. Und ich weiß aber auch nicht mehr, was dann war, als wir dann oben angelangt waren. Keine Ahnung. Kann mich nur noch an die Treppe erinnern.

Und dann war nämlich dieser Teil, wo ich C. in seiner Einrichtung abgeholt hab [eine Tagesstätte für trockene Alkoholiker], und das war in Mitte. Das war nicht da, wo es wirklich ist,, das war in Mitte irgendwo. Sah aber auch nicht aus, wie Mitte normalerweise aussieht. Aber es war schon so eine Art Touristengegend. Und da kamen wir raus, da in die Fußgängerzone so, und da waren da so’ne Australier. Und die wllten, daß wir uns da hinstellen und uns filmen lassen, damit sie irgendwie so ein Souvenir haben, das sie mit nach Hause nehmen können. Die waren hier irgendwie auf teils Urlaub und teils Studienreise irgendwie und haben da glaub ich auch nen Film gedreht oder so, oich weiß auch nicht. Auf jeden Fall sollten wir uns halt da in Positur werfen. Ulacht) Das haben wir dann gemacht. Und dann hat er mir nämlich quasi ne Kopie von dem Film gegeben, auf den MD-Player. Frag mich (lacht) wie das funktioniert. Da hat er dann drauf gesprochen: „Wir sind jetzt hier, und wir kommen aus Australien, und in drei Tagen oder so fahren wir nach Australien zurück.“ Irgendwie sowas hat er dazu gesagt. Ich weiß nicht mehr genau.

Und dann kam ein Teil, wo ich auch noch mal zu C. in die Einrichtung bin, und da war er irgendwie so – der hatte ganz weiße Klamotten an, ganz komisch, was er sonst nie trägt. Und dann hat er irgendwie gesagt, er würde wieder anfangen zu trinken: Und dann hab ich ge­sagt: „Wieso – bist du irre? Wolltest du wieder im Rollstuhl landen? Willst du, daß deine Beine wieder kaputtgehen?“ Und dann sagt er, das wär ihm egal, er würde wieder anfangen. Und dann hab ich gesagt: „Hör zu, wenn du wieder anfängst, dann lasse ich mich scheiden. Und ich glaub sowieso, daß du jetzt was getrunken hast, weil du die ganze Zeit am Provozieren bist. Ich bin sicher, du hast schon was intus.“

Und da bin ich da um die Ecke, da war so ein kleiner … also die Küche von denen, das war so in zwei Räume aufgeteilt. Da kamst du erst rein, da war dann so eine kleine Zwischenwand, da war dann so ein Eßtisch mit Stühlen drumrum, und dann bist du noch mal durch ne Tür, und da war dann das, wo die Spüle war und so. Und da waren die grad am Abwaschen. Und da hab ich das zu dem einen Typ gesagt. Ich glaube, ich hab auch gesagt zu Conor. „Du kannst gar nicht hierbleiben, weil Trockensein ist die Voraussetzung, daß du hier bleiben kannst.“ Und dann hab ich das zu dem Typ gesagt, der da der Betreuer war an dem Tag, und hab gesagt: „Ich glaube, er hat was getrunken, und er hat grade zu mir gesagt, er will wieder anfangen.“ Und ich würde es dran merken, daß er dauernd provoziert. Und er hatte irgendwie statt „ürovozieren“ ein anderes Wort benutzt, „herausfordern“ oder irgendwie, ich weiß gar nicht, was er gesagt hat. Auf jeden Fall .. ich weiß nicht, was der zu mir gesagt hat. Der schien das mit Gelassenheit zu nehmen. Und dann hab ich gesagt: „Ja, wissen Sie das schon?“ und so. Aber ich kann mich nicht mehr erinnern, was er geantwortet hat.

Ja okay, ich glaube, ich lasse es dann dabei. Da war noch was mit Hubschraubern draußen und so … ach so, da war noch eine Sache, und das war, daß ich mich mit jemandem unterhal­ten habe, auch so Touristen. Aber ich weiß nicht, ob das die Aussies waren da? Nee, das waren Deutsche – oder irgendwelche Leute, und dann hab ich denen gezeigt, daß da diese Überlandstraße ist, und hab gesagt, da würde ich immer gerne mit dem Fahrrad langfahren. „Aber nicht hier in der Stadt“, hab ich gesagt. „Aber da fahre ich gerne Fahrrad.“ Das war draußen, so außerhalb der Stadt, und da ging’s so unter Bäumen lang, war so schön ruhig. Und dann gings so bist zur nächsten Stadt oder so.Ja, und mehr weiß ich auch nicht mehr.

Gestern war ich total platt, ich konnte nichts machen. Ich hab einen solchen Schädel gehabt, ich hab alles mögliche probiert, ich hab geräuchert, ich hab geatmet, und dann hab ich ge­merkt, daß alles nix bringt, ich konnte mich nur ins Bett legen. Und dann hab ich auf youtube ganz viel Musik gehört. Hab ne neue Band entdeckt, Agalloch. Und die machen so atmosphä­rische Musik. Da hab ich mir dann so ein paar Platten runtergeladen und hab das alles gehört. Was anderes ging irgendwie nicht. den ganzen Tag, also total kraß. Wollte eigentlich in die Bibliothek, wollte so viel machen. Aber was ich gemacht habe, war zuhause anrufen und Frau S. hat mir gesagt, der Brief ist unterwegsk, und dann hab ich da angerufen bei der Frau von dem Bezirksamt und hab mit ihr nen Termin gemacht für Do., daß ich’s vorbeibringe. Das habe ich geschafft, aber das war dann alles für den Tag. Okay, dann bis später.