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Traum von Guatemala – Traumarbeit

 Diesen Traum hatte ich in der Nacht vom 5. zum 6. 11.2011, zwei Nächte nachdem ich einen Video mit einem Drunvalo-Melchizedek-Interview gesehen hatte, wo es unter anderem um die alten Maya-Codices und die 13 Kristallschädel ging, die in einer Maya-Zeremonie am 11.11.11 in Sedona verwendet, erweckt oder was auch immer werden sollten. Damals lag natürlich 2012 – das offizielle Ende des Mayakalenders – noch in der Zukunft, und es wurden alle möglichen Vorstellungen darüber geschürt, Hoffnungen wie auch Ängste. Jetzt, da 2012 einige Jahre hinter uns liegt, können wir vielleicht erst richtig einschätzen, wie viel Arbeit noch zu tun ist, bis die EINE Menschheit, die hier angesprochen wird, Realität wird.

Der erste und letzte Dialog zu dem Traum sind mit dem Kind, ein Mitglied meines geistigen „Teams“. Die  anderen Informationen habe ich so aus dem „Feld“ gezogen, d.h. auf die Antworten eingestimmt und sie dann einfach kommen lassen – wie wenn man eine Information im Internet googelt und dann downloadet.

Fragen, Rückmeldungen, Ideen und jegliche Art von Austausch dazu sind extrem erwünscht! 🙂

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Der Traum (Auszüge)

 Ich helfe zusammen mit einer anderen  Frau, eine Ausstellung über Guatemala vorzube­reiten. Wir hängen Bilder auf und kleben die Texte an die Wände. Alles ist eher einfach gehalten, die Wände / Pfeiler und der Boden sehen nach Beton aus, die Texte sind einfach Kopien, die wir mit Tesa an den Pfeilern befestigen. Ich habe das Gefühl, daß sie nicht alle in der richtigen Reihen-folge sind, aber wir haben tausende von Seiten und können nicht alle einzeln nachprüfen.

 In der Mitte des Ausstellungsraumes gibt es eine Art Imbiß oder Getränkebude, wo ich mir ein Malzgetränk kaufe, das sehr intensiv riecht. Die Farbe ist irgendwie grünlich-schwarz. Zwei gua-temaltekische Würdenträger, die extra zur Ausstellungser-öffnung ange­reist sind (sie tragen Hüte und traditionelle Kleidung), betrachten interessiert mein Ge­tränk und machen eine Bemerkung über den Geruch. Dann gehen sie weg, „weil sie mich nicht weiter belästigen wollen“.

Die Frau, die mit mir zusammen die Ausstellung vorbereitet, hat auch noch eine Gitarre mitgebracht und will, daß wir nach der Arbeit Gitarre spielen. Sie ähnelt vom Aussehen Ki­tiara aus „Dragonlance“, die zur „dunklen“ Seite gehört.

blue green vine

Gespräch mit dem Kind über den Traum

 6.11.2011

Wir wollen jetzt eigentlich deinen Traum noch mal betrachten, und worum es dabei ei­gentlich geht.

Na, worum geht’s denn? Also von Kristallschädeln habe ich ja nichts geträumt.

Nein.

Worum geht’s denn dann?

Du hast ja geguckt, nicht. In Guatemala ist ja einer der Ältestenräte der Mayas und einer der heiligsten Orte. Und dieses Land richtet hier sozusagen eine Ausstellung aus, wo man mehr über dieses Land erfahren kann. Und du hilfst mit, diese Ausstellung vorzubereiten.

Ja, wobei das ja sehr frugal ist, also nicht sehr üppig, die Ausstellung. Oder war das nur meine Phantasie? Das war alles so betonartig und irgendwie ein bißchen ungemütlich so. Woran lag das denn?

Unfertig“ wäre das Wort, was ich dazu anzubieten hab. Es ist unfertig.

Was jetzt?

Das Ganze. Ihr veranstaltet zwar etwas, und es wird auch dann eröffnet, aber es sind nur die Anfänge von etwas. Es ist noch nicht das Eigentliche.

Aha.

Es ist gut, daß es einen Anfang gibt, daß überhaupt das gemacht wird. Aber es ist noch nicht wirklich die eigentliche Sache.

Meinst du – hat das was mit neuer Energie oder dieser Maya-Zeremonie zu tun?

Es hat was mit Verankerung gewisser Codes zu tun, die von der Maya-Kultur lange Zeit hier bewahrt worden sind.  Und das kann jetzt noch nicht in vollem Umfang geschehen, weil dafür die Bedingungen noch nicht gegeben sind.

Mhm. Du siehst mich vollkommen verblüfft. (lacht) Ich kann es nur so hinnehmen, wie du es sagst, aber ich peile überhaupt nichts.

Das kannst du auch noch gar nicht peilen, denn wie der Drunvalo richtig gesagt hat, sind die Maya selber noch gar nicht an dem Punkt, daß sie ihr volles Wissen wieder zurückha­ben. Es hat ein Wissen gegeben, zur Hochzeit und auch davor – eigentlich noch mehr da­vor, weil der Höhepunkt ist sozusagen das, wo es schon anfängt, bergab zu gehen, ja? (lacht) – es hat ein Wissen gegeben in der Maya-Kultur über die Verbindung mit den Ster­nen, über Wissen in der Erde, welches durch die Sternenverbindungen aktiviert werden kann, und das hat mit diesen Pyramiden auch zu tun. Deswegen sind die eigentlich gebaut worden, um diese Verbindung herzustellen.

Aha.

Das ist heute alles großenteils in Vergessenheit geraten, wie das funktioniert hat und wo­für es eigentlich gedacht war. Weil die Denkweise des modernen Menschen, sage ich mal, ist sehr weltlich, und bestimmte Dinge, die sind für ihn einfach nicht ein Teil seiner Reali­tät. Wenn man ihm sagen würde. Da gibt es Orte in der Erde, die bestimmte Energie be­herbergen und die dies und dies bewirken und die durch die Verbindung über diese Pyra­miden mit bestimmten Sternenkonstellationen sozusagen in Betrieb genommen werden können, ja? (lacht) – dann würde der sagen: „Du spinnst! Sowas gibt es nicht!“ Oder er würde sagen, irgendwelche seltsamen Esoteriker haben sich da irgendeinen Bullshit aus­gedacht. Und weil so viele Leute einfach sowas nicht in ihrem Weltbild haben – ja, das kommt da drin einfach nicht vor -, deswegen kommen die nicht drauf, was es mit den Py­ramiden eigentlich auf sich hat.

(fängt Gedanken von mir auf über Theorien diverser Forscher über die Pyramiden,  Geo­mantie etc.) Das ist noch alles sehr zerstückelt. Die Leute, die sich jetzt mit Geomantie be­schäftigen, haben natürlich schon gewisse Dinge rausgefunden. Aber ihnen fehlt die ge­samte Verbindung, weil sie beschäftigen sich nur mit dem, was sich auf und in der Erde befindet, aber nicht mit dem, was außerhalb davon ist, und das gehört mit dazu. Und nur wenn man alles zusammennimmt, können diese ganzen alten Anlagen wieder in Betrieb genommen werden.

Aha.

Ja. Aber was jetzt geschieht – und das ist eigentlich die Bedeutung von dieser etwas rudi­mentären Ausstellung (lacht), ist, daß gewisse Anfänge schon mal ans Licht kommen und öffentlich gemacht werden. Das heißt, in so eine Ausstellung kann jeder gucken kommen. Und du erinnerst dich ja, daß der Drunvalo gesagt hat, die Maya machen jetzt alles öffent­lich, sie machen ihre Zeremonien so, daß die Welt sehen kann, was sie tun. Das heißt, die­se Anfänge, die jetzt schon vorhanden sind, die werden öffentlich gemacht, damit jeder, der sich dafür interessiert, da drüber erfahren kann.

Mhm.

Ja. Das ist auch gut. Nur die Sache ist halt die, daß die Maya selber einfach noch so we­nig wissen von dem, was ihre Vorfahren wußten. Das wird erst nach und nach jetzt kom­men. Und deswegen kann jetzt halt noch nur sehr wenig getan werden. Es kann ein An­fang gesetzt werden, es kann der gute Wille bekundet werden (lacht), es kann angefan­gen werden, bestimmte Dokumente zu entschlüsseln, die dann weiteren Aufschluß geben werden darüber, was da eigentlich … worum es da geht.

Da wäre ja die Frage naheliegend, wenn es um die Verbindung mit den Sternen geht, ob wir da nicht bald mal Besuch kriegen, die uns dabei helfen können dann, dieses Wissen halt wieder zu erwecken. Es geht ja nicht drum, daß es irgendwer für uns macht, aber halt eben, daß man diese Puzzlesteine zusammenfügt, wie du gesagt hast, daß man das ganze Bild bekommen kann.

Da wäre vielleicht ein Gespräch mit deinen Maya-Würdenträgern (lacht) eine ganz gute Sache.

Meinst du?

Ja. Würde ich jetzt mal so vorschlagen an dieser Stelle.

(lacht) Vorschlagen, ja klar. Wie ist es denn, soll ich denn dieses Gebräu mal probieren?

(lacht) Das Gebräu. (kichert) Kannst du ja tun.

Das Gebräu ist irgendwie sehr dunkel von der Farbe, so ein Grün-Schwarz. Und es riecht wirklich extrem intensiv. Ich werd mal einen Schluck nehmen. – Oh ja. Es erinnert mich an ganz alte Wälder.

(kichert)

Vielleicht werd ich doch mal einen Mixer besorgen für grüne Smoothies.

(kichert) Ja, mach das doch.

Ja, dann bitte ich doch mal die guten guatemaltekischen Würdenträger, ob sie sich dazu äußern wollen oder – ja, überhaupt mal sagen, wer sie sind.

(Lachen) Sei gegrüßt.

Ja. Auch du, oder auch ihr. Es waren zwei Stück in meinem Traum. Du bist einer von de­nen, oder …? Jetzt kriege ich erstmal einen Input auf mein 3. Auge … Moment …

(Lachen)

 Ja, du lachst, aber es ist nicht ganz ohne, was hier ankommt. – Oh Mann, schon über eine Stunde. Aber gucken wir mal, was ich noch schaffe.

[Der Rest war Energieübertragung, wobei die Energie sich nochmal verstärkte, als ich den Herzbereich mehr öffnete.]

blue green vine

 Weiterführung der Traumerforschung

20.11.2011, 5:33

und mit den guatemaltekischen Leuten hab ich ja auch noch gar nicht gesprochen …. Huch, was geht denn jetzt hier ab? Passiert grad irre viel in meiner Stirn. Ja. Vielleicht soll­te ich die zuerst interviewen. Hallo?

(Lächeln) Hallo.

Oh. (Sie fühlen sich sehr bekannt an.) Wer seid’n ihr? Seid ihr Mayas?

Nein.

Und warum seid ihr dann Botschafter von Guatemala? Seid ihr so norrmale Spanier oder was?

(Lachen)

 Ah, ich muß gleich niesen. (Pause) Mmmhm. Die schicken mir ne Energie, das pulsiert ge­rade sehr in meiner rechten Schläfe, und im Hinterkopf auch

(leises Lachen)

Oder seid ihr Teile von mir? Nein. (Pause)  Ich soll mal die Klappe halten und die Energie durchfließen lassen. Okay. (lacht) Ich dachte immer, es wär wichtig, daß man vielleicht auch sich unterhält.

(telepathische Antwort) Die Informationen kommen durch die Energie, die sie mir schi­cken. Kann zu diesem Zeitpunkt nicht verbal übermittelt werden.. Okay. Das wär zu kom­pliziert und würde zu lange dauern. Und ich soll dann nachher, wenn ich das downgeloa­det habe gewissermaßen, soll ich erlauben, daß sich die Information in mir drin zu einem Wissen verdichtet oder entfaltet oder wie auch immer.

Und das Wissen wird nicht so sein, wie ich das gewöhnt bin, so wie wenn man was wo gelesen hat, was man dann weiß, sondern es wird mehr wie … oh, ich kann es gar nicht gut beschreiben. Es sieht aus mehr wie so ein Netzwerk, wie ein Gewebe. (Pause,) Ist ein Wissen, was nicht im Kopf ist, auch wenn es jetzt in meinem Kopf sehr stark rödelt. Aber das Wissen ist dann mehr im ganzen Körper-/Energiesystem. Ist wie so eine Art Fäden, wie so ganz feine Spinnwebfäden. Und man kann dann quasi so entlang dieser Fäden sur­fen (lacht) oder wie auch immer, und dann wird das Wissen aktiviert.

Aber es ist mehr so eine Art Ganzkörperwissen, also, so ein … ja … (lacht), besser kann ich’s echt nicht be­schreiben. Es ist was, was du mit dem ganzen Körper weißt, nicht nur mit dem Kopf. Und das fühlt sich anders an. Vielleicht könnte man das mit „Intuition“ auch beschreiben. Ir­gendwelche Sachen, die du weißt, aber du weißt nicht, wie du sie weißt, oder du weißt, daß was wie funktioniert, aber um das … also es ist nicht wie wenn du einen Plan gelesen hast: „ Man bewege erst Hebel A und stecke ihn dann durch die Lasche B“ oder so, son­dern es ist mehr wie: Du machst es, und dadurch, daß du es machst, erinnert sich dein ganzes System, wie das eigentlich geht, im gleichen Moment sozusagen, wo du anfängst, es zu tun. Also vorher das im Kopf wissen zu wollen, geht nicht, sondern man fängt es an zu machen, und dann kommen die nächsten Schritte sozusagen aus diesem Wissen, was im Körper ist. – Da nickt was. Okay. Dann geh ich davon aus, daß ich zumindest ansatz­weise das richtig wiedergegeben habe.

Da kommt was wie: Für jetzt ist das ausreichend, daß man erstmal weiß, wie man damit anfängt, es zu machen. Und das wird sich dann noch in weiteren Stufen entfalten sozusa­gen, wenn man dann erstmal angefangen hat damit. Ach, da freuen sie sich aber, daß ich das gepeilt habe!  (Lachen) Ja, gut. Dann laß ich das jetzt einfach durchlaufen und stelle keine blöden Fragen mehr, sondern ich weiß einfach, daß hier diese Fäden sich dann sozusagen vernetzen und da man das dann so verwenden kann. (Atmen, läßt Energie durchlaufen)

Genau.

blue green vine

Rückkehr der alten Kräfte

(es folgen einige Minuten Atmen, Fließenlassen, dann geflüstert) Kann ich was fragen? (lauter) Weil irgendwie fühlt es sich gerade an, als ob ich so Kräfte wiederkriege, die ich früher mal hatte, und dann verloren  hab, so Schamanenkräfte. Stimmt das? Daß was zu mir zurück-kommt, was mir ganz ganz lange gefehlt hat, ws ich sehr vermißt habe. Und … also das fühlt sich an wie wenn gerade erst jetzt, da es zurückkommt, ich anfange zu mer­ken, wie sehr es mir gefehlt  hat. (Pause)

(geflüstert) Ja.

(geflüstert) Hat das was mit Astara zu tun? [eine frühere Inkarnation von mir] Daß sie da­mals die Kräfte verloren hat, nachdem sie da verbannt wurde?

Ich kriege sowas wie: Ich hatte das in vielen Leben, und es war in diesem Leben für mich sehr, sehr schwer, ohne überhaupt irgendwie klarzukommen. Es war sozusagen eine Erfah­rung davon, wie die meisten Leute leben müssen. Und jetzt weiß ich, wie es ist, und das wird jetzt dazu führen, hopefully (lacht), daß a) ich ein besseres Verständnis davon habe, wie es Leuten geht, die es nicht haben, und b) daß ich es auch mehr wertschätze jetzt, da ich es wiederbekomme. Da grinsen sie aber. (lacht) Habe ich das nicht wertgeschätzt?

Es war mir zu selbstverständlich. Ah. Es war für mich normal. Deswegen konnte ich auch nicht verstehen, was Leute für ein Problem haben, weil es doch für mich immer alles ganz einfach war. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, daß das weg sein könnte, und wie das dann sein würde, wenn man das nicht hat. Und was für einen so selbstverständlich ist, das würdigt man nicht so wie etwas, das man mal verloren hatte und dann wiederbekommt.

(lächelnde Zustimmung aus dem Off)

 Ach, diese weisen Wesen, die hier so milde lächeln!

(heftigeres Lachen)

Ja. Geh ich mal wieder zurück zum Energiefluß. (Pause)

blue green vine

Informationen über vergangene Leben sind jetzt nicht mehr wichtig

Wie ist es denn eigentlich? B., die kriegt ja immer die detaillierten Infos über ihre vorherigen Leben und wen sie da getroffen hat und was die Leute anhatten und so, und mit wem sie in welchen Leben welche Rollen gespielt hat. Ist das für mich nicht wich­tig, oder bin ich einfach nur zu … nicht offen genug um diese Informationen zu bekom­men?

(Pause, dann) Es ist jetzt nicht mehr wichtig. 

Und für sie ist es noch wichtig, oder wie? (Pause) Ich kriege sowas wie: Sie macht eine andere Art von Arbeit, und sie hatte für dieses Leben auch sich das so ein bißchen vorge­nommen, ihre ganzen Beziehungsgeflechte mal zu ordnen und so, und das alles zum Ab­schluß zu bringen. – Und ich brauch das nicht zum Abschluß bringen?

(Lachen) Es ist bereits abgeschlossen.

(verblüfft) Aha? Wann hab ich das denn gemacht? (Pause) Da kriege ich keine ganz klare Antwort. Aber ich kriege so eine Ahnung, daß die Beziehungen innerhalb der Inkarnatio­nen nicht so wichtig sind wie außerhalb.

Yep.

Und das ist das, was ich jetzt sozusagen mache: meine Beziehung mit Wesen von außer­halb von irdischen Inkarnationen … ja, aufgreifen, verwandeln, weiterführen, abschließen – was auch immer da gerade ansteht. (Pause, dann überrascht) Ah!

 Was?

 Ich kriege gerade: Die irdischen Beziehungen waren abgeschlossen mit dem Abschluß meiner Beziehung zu C. Als ich das quasi innerlich beendet habe für mich, also nicht mehr versucht habe, da noch irgendwo Beziehungsmäßiges zu versuchen herzustellen dann. Das war das letzte Stück. Alles andere war schon längst passiert. Okay. Und S.?

Das wäre eine andere Ebene gewesen. Wenn wir geschafft hätten, zusammen diese Ebene zu erreichen, wäre das nicht mehr eine nur reine Inkarnationssache gewesen. Und das ist nicht passiert. Und damit, daß du dich da bei ihm entschuldigt hat und er sich bei dir, ist auch diese Sache dann jetztbereinigt, kriege ich da. Also sozusagen gibt es da keine energetischen Reste mehr davon, die noch irgendwie aufzudröseln wären.

Ja, aber es geht ja vielleicht auch nicht ums Aufdröseln nur, sondern auch mal zu gucken: In welchem Leben habe ich ihn noch z.B. getroffen, oder C. getroffen? Das sind ja Sa­chen, die B. alles weiß.

Das ist ein Wissen, das mir im Moment nicht  … weiterhelfen würde. Das wäre halt nur so zur … Unterhaltung. (Lachen)

Ja, aber die Reise nach Paris ist ja auch nur zur Unterhaltung.

Nein. Da passieren Dinge. Es mag ja unterhaltsam sein für dich, aber es ist weit mehr als nur ein Film oder ein Spiel. Nur, was du dazu neigst, ist, wenn irgendwas spielerisch getan wird, dann zu denken, das wäre nix Ordentliches. Das sind Dinge, die sozusagen bestimm­te Energien bewegen, die jetzt für dich wichtig sind. Hingegen in andere Inkarnationen zu gehen, die von deinem Standpunkt aus gesehen vergangen sind – obwohl die natürlich jetzt auch noch da sind -, würde für den jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Entwicklungen bringen. Das wäre wirklich nur Unterhaltung. Mal zu gucken: Oh, wo war ich denn da al­les? Was hab ich denn da gemacht? und so.

Na wieso? Man kann doch z.B. auch Wissen zurückbringen. Wenn ich da mal so eine Tem­pelinitiation im alten Ägypten hatte, oder so irgendein Zeug, dann kann ich das doch dann vielleicht auch wieder abrufen. Oder irgendwie … wenn ich vielleicht mal irgendwo ein al­ter Alchimist gewesen sein sollte oder so.

blue green vine

Das Energienetz

(Lachen) Das sind deine Vorstellungen. Und natürlich sind das die Vorstellungen von einer ganzen Reihe Leute zur Zeit auch noch. (Lachen) Aber das Wissen, das jetzt wichtig ist, kommt nicht aus vergangenen Epochen. Das erlangst  du dadurch, daß du dich mit dei­nem eigenen göttlichen Kern verbindest und mit dem gesamten Energienetz, das jetzt vor­handen ist.

Ist das dieses kristalline Gitter, oder was?

(geduldiges Lächeln) Ich empfehle sehr, SEHR, einfach in die eigene Wahrnehmung zu ge­hen und nicht in irgendwelche Texte. Es gibt ein Energienetz, das jetzt da ist, was aus weit mehr besteht als dem, was viele Leute im Moment noch wahrnehmen können.

Und wieso gehst du davon aus, daß gerade ich das besser wahrnehmen kann als zig Leu­te, die das schon viel besser können?

Das löst hier ein gelindes Augenrollen aus …

(Lachen)

Ich soll aufhören, ständig andere Leute über mich selber zu stellen, und soll auch nicht denken, das, was die da irgendwie ins Internet stellen, wäre jetzt der Weisheit letzter Schluß oder irgendwie was richtig Tolles, sondern statt dessen verbinden und gucken, was da ist.

Ganz genau.

Was ich sehen kann, was vielleicht nicht das ist, was andere Leute sehen. Und wenn du „Energienetz“ sagst, dann sehe ich sowas wie dieses Spinnweb-Ding, was ich hier vorhin in meinem Körper hatte, nur außen rum, um die Erde rum. Ich würde das nicht als „kris­tallin“ bezeichnen. Aber vielleicht ist es ja auch … also das sieht wirklich wie Spinnweben aus, so ganz dünne feine Fäden, oder so wie diese Dinger, die am Löwenzahn sind, wenn sich diese Bällchen da bilden.

(abschweifend) Löwenzahn ist einfach das Abgefahrenste, was es gibt! Obwohl … es ist ge­nauso unbegreiflich, wie aus ner Löwenzahnblüte diese Wattebäusche werden, wie es un­begreiflich ist, wie aus einer Rose eine Hagebutte werden kann. (lacht) Ist mir ein völliges Rätsel. (lacht) Aber es passiert, ja!

Ja, auf jeden Fall, so fluffig, wie diese Löwenzahndinger sind, so sind die Fäden von die­sem Netz, so wie ich das sehe, und es ist auch ungefähr so rund. Vielleicht komm ich des­wegen drauf.

Ja. Also mit dem in mir verbinden und dann um  mich rum mit dem auch.

Genau.

blue green vine

Das Wissen, das jetzt benötigt wird, kommt direkt aus der Wahrnehmung

Wo waren wir jetzt stehengeblieben? (überlegt) Ach so, ja. Vorherige Leben, genau. Daß das nichts bringt, von dort Wissen zu holen, weil das Wissen, das jetzt benötigt wird, di­rekt aus der Wahrnehmung kommt.

Yep.

Und deswegen das Beste, was man machen kann, ist, sich mit dieser Wahrnehmung im­mer mehr vertraut zu machen.

Ja.

Es haben natürlich alle Kulturen so ihre Methoden gehabt, aber wenn man mit seinem ei­genen Kern verbunden ist, dann hat man sowieso Zugriff auf sämtliche Erfahrungen, Er­fahrungsweisheiten oder Erfahrungswissen, was man gesammelt hat. Und es kommen jetzt aber auch ganz neue Erfahrungen, von denen die alten Ägypter gar nichts wußten, und deswegen halt eben auch nicht weitergeben konnten, weil das erst jetzt überhaupt geht. Das wär damals gar nicht gegangen.

Und als zweites war alles viel komplizierter zu machen, weil es viel schwieriger war, in hö­here Energien zu kommen. Da mußte man unglaubliche Anstrengungen machen und Diszi­plin üben, und das ist jetzt alles total einfach geworden. Und wenn man jetzt aber zurück­geht in die Vergangenheit und guckt, wie die das gemacht haben, dann denkt man: „Oh, ich muß das Ritual so machen, und dann muß ich soundsoviele Kerzen anzünden, und dann muß ich die Bewegungen und die Gesänge und das und das alles machen“. Und das muß man halt heute nicht mehr. Bzw. wenn da Gesänge und Bewegungen gebraucht wer­den, dann kommt es einfach durch, auch ohne daß man es vorher auswendig lernt.

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Before the Cataclysm

Aber warum erzählt mir das Kind, daß die Mayapyramiden ein Teil von einem System sind, das die Erde mit den Sternen verbindet? Da muß ja dann das alte Wissen doch noch ir­gendwie zu was gut sein. Und mit den Kristallschädeln und so. Da ist ja Wissen drin ge­speichert, in den Kristallschädeln. Und das muß ja altes Wissen sein.

Da krieg ich jetzt sowas wie (lacht) – ich lese ja grade Dragonlance wieder: Before the Ca­taclysm.

(lacht herzlich)

In Dragonlance gibt es halt diesen Cataclysm, wo scheinbar irgendeine Art Meteor abge­stürzt ist auf den Planeten Krynn. Die Leute dort sagen: „The Gods hurled the fiery moun­tain on Krynn.“ (Die Götter haben den Feuerberg auf Krynn geschleudert.) Und das ist wahrscheinlich eine andere Art, einen Meteor zu beschreiben.

Also das Wissen, das in dien o-ri-gi-na-len, wohlgemerkt, Kri-stall-schä-deln-sich-be-fin-det, nicht in irgendwelchen nachgemachten, ist ein Wissen, das sehr viel länger zurück­geht als das alte Ägyp-ten und auch als die Mayas als Kultur. Ach Gott … Das war zu einer Zeit, als Sternenwesen auf Erden sich noch in einer höherschwingenden Form bewegen konnten, manifestieren konnten. Also bestimmte Arten von Sternenwesen. Und die haben, eingedenk des Wissens, daß es mal ein Zeitpunkt kommen würde, wo das gebraucht wer­den wird, diese Schädel erschaffen, und zwar nicht dadurch, daß sie einen Schädel aus Quarzkristall geschnitzt haben, sondern durch vereinte Gedankenkraft und Klang, wobei man sagen muß, daß die vereinte Gedankenkraft dieser Wesen eine ganz andere Klasse war als was, sagen wir mal, dieselbe Anzahl Menschen  heute zustandebringen würden, weil die Gedanken einfach klar waren und die Schwingung dieser Wesen weitaus höher vom Bewußtsein.  Die haben also diese Schädel quasi aus reiner Energie – Gedankenener­gie und Klang – erschaffen und haben dort das Wissen drin gespeichert. Das war wie heu­te eine CD-ROM sozusagen, was für die Erde … also was mit bestimmten Punkten in der Erde in Resonanz ist. Das ist nicht einfach nur so Wissen wie in Büchern steht, sondern das ist ein Wissen, das sich mit der Erde verlinken kann. Ah, da nickt es.

Und da gibt es so bestimmte neuralgische Punkte, und jeder von diesen Punkten ist mit ei­nem von diesen Schädeln verbunden oder in Resonanz oder wie auch immer. Und diese Punkte sind ziemlich weit auseinander.

blue green vine

Erst muß es EINE Menschheit geben, bevor die Schädel erweckt werden können

Aber es hieß doch in der Prophezeiung, daß alles losgeht, wenn die 13 Schädel zusam­menkommen? Dachte ich.

Es ist noch lange nicht der Zeitpunkt gekommen, wo irgendwer auch nur ansatzweise peilen kann, was in diesen Schädeln ist. Das ist noch lange nicht, kriege ich hier. Das ist von einer solchen Tragweite, von einer solchen … nee, „Komplexität“ ist das falsche Wort, aber es ist mit so vielem verbunden, was so weitreichend ist, daß der normale heute le­bende Mensch sich davon nicht wirklich eine  Vorstellung machen oder das auch  nur an­satzweise erfassen kann, was das ist, was da drin ist, und was auch der Schädel selbst ist. Das wird erst sehr, sehr, sehr, SEHR viel später kommen.

Aha. Das klingt nach ein paar tausend Jahren. (lacht)

In Zahlen kann das im Moment noch nicht gesagt werden, wieviel Erdenjahre das wohl sein könnten, aber es muß das Bewußtsein – das ist der Punkt, um den es geht -, das Bewußtsein der Menschheit muß einen GANZ anderen Stand erreicht haben, als was es heute ist. Und zwar muß die Menschheit es erreicht haben, daß sie EINE Menschheit sind, und nicht ein Haufen zerstrittener Einzelgrüppchen und größerer Gruppen und Religionen und sonstwas, die sich gegenseitig bekämpfen. Sondern es muß eine EINE Menschheit sein. Das ist die Grundvoraussetzung, daß überhaupt das, ws in den Schädeln liegt, ver­standen werden KANN. Und das ist nur notwendig, aber noch nicht hinreichend. (lacht)

Ja! Also das ist das absolute Basic, was schon als allererstes dasein muß. Darauf kann man aufbauen dann. Und von dieser Aufbauarbeit muß dann eine ganze Menge getan werden, bis ein Zustand erreicht ist innerhalb dieser EINEN Menschheit, wo es dann mög­lich sein wird, dieses Wissen von den Schädeln ANZUFANGEN, zu verstehen, was das ist, und auch dann anzufangen einzusetzen.

Und das ist nicht ohne Grund, daß diese Bedingung überhaupt gegeben ist, daß es ne EINE Menschheit sein muß. Weil wenn das nicht gegeben ist und Leute versuchen, mit diesen Schädeln ihre eigenen persönlichen Machtinteressen zu verfolgen, könnte das sehr üble Folgen haben für nicht nur die Menschheit, sondern die Erde und alle Lebewesen drauf und vielleicht auch noch darüber hinaus. Das ist eine große, große Macht, die da drin ist und die damit verbunden ist, und diese Macht kann nur eingesetzt werden auf der Grundlage der Einheit der Menschheit und zum Wohle des ganzen Planeten. Und es ist heutzutage noch bei weitem nicht die Menschheit reif genug, daß man ihnen das geben könnte, daß sie es einsetzen könnten weise. Und es reicht nicht, daß es 13 Maya-Elders sind, die vielleicht dann weise genug sind – was ja auch noch nicht unbedingt der Fall ist. Aber selbst wenn man 13 Leute hätte, die ein ausreichendes Verständnis hätten – no way! Es geht nur, wenn die ganze Menschheit auf diesem Level ist als Rasse.

Ich glaub, die MD ist auch gleich zu Ende. Also das ist eine andere Art altes Wissen – ab­schließend gesagt – als das alte Wissen, das die Ägypter hatten. Die Ägypter haben sozu­sagen noch die letzten Sachen gerettet, die nach dem Cataclysm noch zu retten waren, aber sie haben nicht mehr das Ganze gehabt. Und die Maya auch. Und für das Verständnis der Schädel hätte man, wie gesagt, ein ganz anderes Bewußtseinslevel gebraucht, und das haben die auch nicht gehabt. Und deswegen ist das Beste jetzt, sich auf das Neue einzu­stellen und da weiterzugehen und da weiter zu verbinden, weil das die Voraussetzung schafft, daß dieser Punkt irgendwann mal kommen kann, wo das dann möglich sein wird.

Die Vergangenheit liefert keine Schlüssel für das, was jetzt ist. Und deswegen gibt es mir dann auch nicht den Hinweis, sondern ich muß gucken, was jetzt ist. Wenn ich versuchen würde, in der Vergangenheit, in meinen alten Inkarnationen rumzureisen, würde ich mich nur drin verlieren, und das würde nichts bringen.

Okay, dann schließe ich diese Aufnahme hier ab, da die MD gleich zu Ende ist. Bis später.

blue green vine

Den Frieden und die Einheit im Inneren erschaffen

Fortsetzung auf neuer MD 20.11.1011, 19.43

Ich hatte gerade so eine  Art telepathische Übertragung mit gechannelten Stücken zwi­schendrin. Das meiste hab ich mehr so als Info gekriegt. Und da hieß es unter anderem, daß die Kristallschädel von bestimmten Sternenwesen zu einer Zeit, wo sie sich noch hier in ihrer eigenen Frequenz manifestieren konnten, geschaffen worden wären aus Klang und Gedanken-kraft. Also vereinter Gedankenkraft, in dem Wissen, daß das, was da drin veran­kert ist, von der Menschheit dann irgendwann mal gebraucht werden würde. Und dann hieß es aber, daß die Schädel eigentlich erst … also daß man erst anfangen kann, das, was die Schädel sind und was da drin ist, zu verstehen, wenn es eine EINE Menschheit gibt, weil erst dann die Menschheit sozusagen auf einem Bewußtseinslevel ist, was überhaupt schon die Grundlage ist, das überhaupt anzufangen zu verstehen.

Und da ist jetzt meine Frage: Wenn die Menschheit ja schon EINS ist und sozusagen die ganzen Konflikte mal beigelegt sind oder man zumindest eine Kultur hat, wo Konflikte ge­löst werden, und nicht dadurch gelöst werden, daß man dem andern eins überbrät (lacht), sondern halt wirklich gelöst werden – warum braucht man das denn dann noch? Also ich hab immer so diese Vorstellung, wenn man höheres Wissen verankert für eine Zeit, wo es mal später gebraucht werden wird, dann werden das Notzeiten sein, wo alles irgendwie richtig schwierig ist und man ohne dieses Wissen gar nicht mehr klarkommen würde oder so.

Das gibt es auch, ja. (lacht) Daß man was hinterlegt für eine dunkle Zeit, die man herauf­kommen sieht. In diesem Fall handelt es sich aber um ein Wissen, was deswegen gespei­chert werden mußte, weil schon zu diesem Zeitpunkt klar war, daß es mal verloren gehen würde und daß es nötig wäre, es irgendwo aufgespeichert zu haben. Und es war aber auch nicht nur klar, daß es verlorengehen wird, sondern es war auch klar, daß eine Zeit­kommen wird, wo es wieder an die Oberfläche kommen kann, wo auch wieder eine Situa­tion sein wird, wo das angewendet werden kann. Wenn das dann aber nicht da ist, bzw. wenn dadurch daß es verloren ging, sich keiner mehr wirklich erinnert, dann gäbe es halt Dinge, die nicht passieren können, oder wo es sehr schwierig wäre, das wieder zu rekon­struieren.

 Und wenn es eine EINE Menschheit gibt, dann können die nicht durch vereinte Gedanken­kraft das wieder rekonstruieren, oder wie?

 Nicht an diesem Punkt. Sie müßten im Grunde eigentlich schon es verankert haben, um in der Lage zu sein, selbst das wieder neu erschaffen zu können oder wieder finden zu kön­nen. Und deswegen wurde es  halt aufgezeichnet und verankert. Und vor allem auch, weil es mit bestimmten Punkten im Erdinnern sich verbindet dann, was tatsächlich, wie da auch geschrieben wurde in diversen Texten, ein bestimmtes Feld aktivieren wird. Aber die­ses Feld wäre zum jetzigen Zeitpunkt für die meisten Menschen, wie sie heutzutage sind, eine vollständige Überforderung. Die sind ja in weiten Teilen auch schon jetzt sehr an ih­ren Grenzen. Aber das – das würde gar nicht gehen. Dazu sind die Voraussetzungen nicht da. Und das hat zu tun auch mit der Körperstruktur, die diese Intensität an Licht über­haupt nicht würde verkraften können. Nicht mal die Leute, die jetzt, zum jetzigen Zeit­punkt, die höchsten Lichtschwingungen schon manifestieren, die hier vorhanden sind, würden das verkraften. Und da kannst du dir ungefähr vorstellen, was für eine Energie das ist. Und deswegen, genau aus diesem Grund, muß eine vereinte Menschheit einfach schon eine Tatsache sein, weil nur dann ist das Kollektivfeld stark genug, um dieses Ein­fließen von Licht aufnehmen zu können.

Ah, okay.

Ja? Also die Leute, die jetzt denken, daß diese 13 Schädel, die da bei der Zeremonie wa­ren, daß es das jetzt schon gewesen wäre, haben – keine – Ahnung, um mal Klartext zu sprechen, haben  – absolut-  keine – Ahnung, von welcher Größenordnung die wirklichen 13 Schädel sind.

Okay. Das beantwortet natürlich meine Frage vollständig.

Ja.

Danke.

Was ihr machen könnt jetzt, ist, jeder für sich im eigenen Inneren sozusagen den Frieden und die Einheit zu erschaffen, weil jeder, der das für sich macht, tut einen Teil dazu, daß es für die ganze Menschheit passieren kann. Das summiert sich ja auch dann. Und daß die Konflikte noch nicht ausgestanden sind, das ist ja deutlich sichtbar, denke ich mal. Da wird noch einiges kommen.

Also es ist nicht so, daß dann die Zeit einfach wegfällt und in einem unglaublichen  Schnell-durchlauf dann 2012 alles passiert, oder wie?

(lacht) Es werden Dinge passieren 2012, natürlich. Es passieren die ganze Zeit Dinge. Aber alles an diesem Datum festzumachen ist auch verfehlt, weil es können nur die Dinge geschehen, für die die Menschheit auch schon bereit ist.  Und wenn natürlich jetzt schnel­ler sich Leute öffnen, können mehr Dinge passieren. Aber es nützt nichts, den Leuten mehr zuzumuten, als was sie noch verkraften können. Das wird dann nur weitere Ängste hervorrufen, und das wird wieder bedeuten einen Rückfall ins alte Bewußtsein, und das wäre somit kontraproduktiv. (lacht)

Okay.

Nee, das einzige, was jeder von euch machen kann, ist, sein eigenes Bewußtsein so weit wie möglich zu erweitern und mit den neuen Energien halt schon zu arbeiten und die Wahrnehmung zu erweitern. Weil je mehr Leute das hier machen, desto mehr kommt es ins Kollektivfeld, und desto mehr wird dann für die gesamte Menschheit auch möglich sein.

Okay. Dann beende ich das hier erstmal, das Thema, und laß das mal sacken.

 Okay. (lacht) Bis später.

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Rituale & Skatrunden – Ein Stein taucht im realen Leben auf

Tja, ich habe es nicht geschafft, ein regelmäßiges Traumtagebuch in diesem Blog zu führen, wie ich es eigentlich vorhatte. Und ich war auch eine ganze weile von meinem Traumleben ziemlich abgeschnitten. Bekam einfach keinen Zugang dazu. Jetzt scheinen sich aber wieder interessante Dinge zu tun – unter anderem auch, daß Dinge, die ich geträumt habe, plötzlich im realen Leben erscheinen, so wie der Stein in  dem folgenden Traum.. Ich bin noch nicht dahintergekommen, was es genau damit auf sich hat, werde  die Sache aber im Auge behalten.

Ich werde die Träume jetzt einfach so posten wie es kommt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder chronologische Reihenfolge. 😉 Wenn sich etwas Interessantes  zeigt, stelle ich es rein.

Bei diesem Traum fand ich es interessant, daß es wichtig war, Dinge anders zu tun als der Rest der Gruppe – und daß mir einer der Teilnehmer sogar zu raten schien, ich soll der Anweisung nicht folgen … daß ich aber manche Sachen auch vermißte, wie Kerzen und Paraphernalia. Ich würde das schon so interpretieren, daß es wichtig ist, dem Inneren zu folgen und nicht etwas beizubehalten, nur weil alle es machen oder man es früher mal schön fand.post-divider-final-2Suche auf Groops nach einer Skatrunde – kleiner Junge versperrt mir die Sicht – nehme an Ritual teil, dabei werden farbige Decken (oder Teller?) verwendet – ich mache einige Teile des Rituals für mich allein auf meine Art, weil ich das nicht so machen kann wie es in dieser Gruppe gelehrt wird – Leute werden angeleitet, negative Gefühle in sich reinzunehmen – ein Typ, der hinten sitzt, schüttelt den Kopf – er meint wohl, daß man das nicht tun soll

6.2.2015, schätzungsweise 10:30

Es ging los damit, daß ich auf Groops war – also diesem Internetportal wo man Gruppen gründen kann und Gruppen finden – und da nach Leuten gesucht hab, die eine Skatrunde hatten. Und ich wollte definitiv nicht ein Suchgebot rausschicken, weil sich dann vielleicht Leute bei mir gemeldet hätten, die wirklich Skat spielen wollen. Und ich kann doch gar nicht Skat spielen! Und ich wollte das auch nicht. Ich hab nur nach diesen Typen gesucht, von denen ich wußte, daß sie eine Skatrunde haben. Und da hab ich dann vier Suchergebnisse gehabt und war nicht sicher, ob eine von denen das ist

Und dann war ich da irgendwo draußen und ich weiß nicht mehr genau, was ich da gemacht habe. Aber ich weiß, daß ein kleiner Junge gekommen ist und sich auf dieses Ding gesetzt hat, das vor mir war, und ich nichts mehr sehen konnte. Also scheint es wohl drum gegangen zu sein, daß ich da irgendwas beobachtet habe. Und ich wollte, daß der runtergeht, damit ich wieder die Sicht frei hab. Der wußte das ja nicht, daß er mir im Weg war.

Dann ging es um diese Gegenstände, und das Blöde ist, daß ich nicht mehr weiß, ob das Teller waren oder Decken. Ich glaube, es waren eigentlich Decken. Die gab es in groß und klein. Und ich wollte mir dann eine zum Geburtstag gönnen, eine große. Und dann war ich nämlich auf so einer Art Ritual, das irgendeine Frau geleitet hat. Das war halt auch mit diesen Decken oder Tellern, was auch immer das hawar. Und dann waren da so viele Kerzen an, und ich weiß nicht genau, was es für ein Ritual war, was man da genau gemacht hat. Ob’s um die Umwandlung von Gefühlen oder sowas ging. Weil ich weiß, daß ich irgendwas … da habe ich nicht bei mitgemacht, weil ich das nicht so machen konnte, wie die das machen. Das hätte für mich einfach irgendwie nicht gestimmt. Und da bin ich rausgegangen, oder ich bin erst später gekommen, und hab den Teil für mich auf meine Art gemacht. Und das war aber okay. Also die Frau, die das gemacht hat, die hatte da kein Problem mit. Ich bin dann einfach später wieder reingekommen. Und sie hatte dann irgendwas gesagt, und ich hab das nicht verstanden. Und dann meinte sie: „Ach so, du warst ja nicht da.“ Und dann hat sie es irgendwie noch mal erklärt.

Und danach kam dann noch so ein Teil, den sie erklärt hat, da ging es dann wirklich um Gefühle. Und daß man die unangenehmen Gefühle in sich selber reinnehmen soll und … ja, ich weiß nicht, transformieren? Oder was man damit machen sollte. Und dann war da ein Typ hinter mir in so einer Reihe Leute, die da an der Wand gesessen haben. Und der hat mich so angeguckt und hat mit dem Kopf geschüttelt, als wollte er sagen: „Mach das nicht! Das ist keine gute Methode!“

Und dann hatte sie dann so ganz viel Kerzen an, und auch so diese Kerzen in den Glasbechern und sowas. Und das sah alles so schön aus und so mit Paraphernalia und Dekoration. Und ich war noch so ein bißchen melancholisch, weil ich dache: „Wie schade, daß ich das so nicht mehr machen kann, weil es eigentlich wirklich alles sehr schön ist.“

Und dann waren da noch diese Steine. Da hat irgendein Typ einem anderen so Steine gezeigt und erklärt, was das für welche sind und so. Die waren hinten an der Wand in so einem Regal hinter ihr. Einige dieser Steine zogen mich total an. Sie sahen aus wie eine Mischung aus schwarzen Turmalinstäben mit Labradorit. Das gibt’s ja eigentlich gar nicht Und es war auch kein Labradorit, sondern es sah so ähnlich aus, hat so geschimmert. Und es war eine ganz spezielle Art von Stein. Und in meinem Traum war das so, daß das mit Turmalin manchmal zusammen gewachsen ist und dann halt diese Effekte, diese Schimmereffekte in dem Turmalin gemacht hat, so daß das so ein bißchen nicht mehr ganz schwarz aussah, sondern mehr so ein Dunkeltürkis, oder nicht türkis, wie sagt man denn? So ein Dunkelgrün, -blaugrün, -blaugraugrün. Und da hab ich den einen in die Hand genommen. Und ich weiß nicht, ob ich mit dem Typ über die Steine noch geredet habe. Ich glaube, ich bin nicht mehr dazu gekommen, ich bin vorher wach geworden. Und dann war diese ganze Stresserei mit dem Kabel und den Batterien und so. Also das hat mich jetzt gelehrt, man sollte mindestens eine Ersatzbatterie neben dem Bett liegen haben.

Aber genau, mit den Decken oder Tellern oder was  immer das war – das waren recht große, schön gearbeitete mit so farbigen Mustern. Die Grundfarbe war Beige, aber es gab auch welche, die eine ganz andere Grundfarbe, so Braun oder so, hatten. Und dann waren da halt eben so schön buntfarbige Muster drauf gearbeitet. Und dann wollte ich eins haben für meinen Geburtstag, und dann hab ich mir irgendwie glaube ich, ein zweites sogar gegönnt, das eine andere Grundfarbe dann hatte. Und mit denen bin ich dann in das Ritual reingegangen. Die mußte man auch haben, glaube ich. Aber kann sein, daß nicht jeder seine eigenen hatte, sondern daß sie die so ausgegeben hat. Ich weiß es nicht mehr. Das ärgert mich jetzt , daß das so blöd war mit em Aufnehmen. Aber naja, nicht zu ändern. Bis später.

post-divider-final-2Einige Tage nach diesem Traum lernte ich eine Frau kennen,die einen Ring trug mit einem Labradorit, der genau dieselbe Farbe hatte wie der Stein in meinem Traum. Sie hat mir erlaubt, ihn zu fotografieren:

Labradorit2

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Tu was du willst – Alchimie-Workshop

Diesen Traum fand ich  ziemlich spannend. War noch nie in einem Alchimie-Workshop – und daß ich irgendwelchen Leuten mathematische Formeln erkläre, ist auch was völlig Neues. Mathe war  immer mein schlechtestes Fach. 😉

Zweimal kommt hier die Botschaft: Du kannst machen, was du willst. Einmal durch den Thin-Lizzy.Songtext, und einmal, als wir uns aussuchen können, was wir lernen wollen. Der Thin-Lizzy Song enthält dabei auch noch die Botschaft: La0 dich nicht unterkriegen von Leuten, die dir erzählen, was du tun solslt, und Lügen über dich verbreiten. Das war für mich auch noch mal eine Bestätigung, da ich letztes Jahr mit einigen solcher Leute Bekanntschaft machen durfte. 👿  Auch das Piratenfilm–Symbol deutet so etwas wie Freiheit an und ist vermutlich auch eine Andeutung, wo ich mich da befinde. Einige meiner galaktischen Kontakte hatten sich mir nämlich anfangs als „Piraten“ vorgestellt.

Zuletzt klingt das Thema „Freiheit“ auch noch einmal an, als der Alchimie-Lehrer sich in die Luft erhebt. Das bedeutet, man kann frei sein von dem, was immer als „Naturgesetz“ gegolten hat. Daß er nur noch wie ein Computerdisplay aussieht, interpretiere ich mal so, daß er sich in seinen Lichtkörper begeben hat, was für uns, die wir noch nicht so weit sind, aussieht, als würde er sich auflösen.

Hey you
You’re not that puppet on a string
You can do everything
It’s true
If you really want to
You can do anything you want
Just like I do

Crossbones_PSF1

30.1.2015

Musikvideo mit Piraten und Schädeln – Thin Lizzys Do Anything You Want To

Zuerst war ich bei C., und er wollte zu 5 Rhythmen gehen. Und ich wußte, daß es irgendwie schon zu spät ist. Es fängt ja jetzt schon immer.um halb acht an.

Und dann hab ich ihm so ein paar andere Sachen auf dem Computer gezeigt.  Da hab ich geguckt auf dem Computer und da war so ein Display mit … also erst waren da Musikvideos. Und da war ein Video, wo ich die Musik gar nicht so toll fand, aber der Video war gut. Das war so ein bißchen wie ein Abenteuer-Piratenfilm. Das letzte Bild war mit so Schädeln, die in so einer Gruft irgendwie liegen. Alles so gezeichnet. Und wenn man dann „Lyrics“ eingegeben hat, dann kam man auf Wikilyrics, und das war dann auf so einem Hintergrund, der ganz schön aussah. Also nicht so dieses Weiße immer, sondern das hatte dann auch so wie so einen Video-Hintergrund – so ein krisseliges Schwarzweißbraun, irgendwie ein bißchen altertümlich aussehend. Und da war dann der Text von Do Anything You Want To von Thin Lizzy. Das hatte ich letztens noch gehört. (in RL) Und dann der Text von diesem anderen Lied, das ich gerade gehört hatte, der kam dann auch noch. Und dann hab ich überlegt, ob ich den Video runterladen soll, weil ich gar nicht wußte, ob die Musik ohne den Video mir überhaupt so gut gefällt. Weil ich hab dann gemerkt, daß ich da gar nicht so drauf achte, auf die Musik. Das war das eine. Und dann hab ich ihm noch irgendwas gezeigt am Computer, und dann hab ich gesagt. „Wenn du zu 5 Rhythmen wolltest, das ist schon zu spät. Das fängt schon um halb acht an.“

alchemy

In Alchimie-Workshop – wir können uns aussuchen, was wir lernen w ollen – Formeln, Graphiken und Musiksoftware – ich will so sein wie einer von den alten Alchimisten

Und dann war ich dann da noch in so einem – weiß gar nicht, was das war. Eine Art Workshop schien das zu sein. Da saßen wir um so einen Tisch rum,  so zusammengestellte Tische, daß dann ein längerer Tisch draus wird. Wir waren 13 Leute und hatten so einen Lehrer für Alchemie.  Und ich hab ich noch mit der einen unterhalten, die neben mir saß, die war ein bißchen später gekommen, und hab ihr das so erklärt.

Er hatte da nämlich was rumgegeben, was so mit einer Graphik war, wo ein Kreis aufgeteilt war in so Segmente. Und dann kam dann daraus ableitend dann irgendwie so eine Formel zustande. Und da meinte sie: „Das kann ich gleich weitergeben, weil davon versteh ich kein Wort, was das sein soll.“ Und da hab ich gesagt: „Naja, wenn du da einer von den sieben bist, oder so …“  Dann sagte sie: „Was?“ Und dann meinte ich so: „Naja, wir sind 13 Leute. Und stell dir mal vor, wir haben dann sechs blaue und sieben rote. So wie so Stäbe kannst du dir das vorstellen. Und du bist bei den roten.“ Und dann hab ich ihr das gezeigt, wie das mit den Segmenten dann aufgeht. Daß du das dann so umrechnen kannst, daß du einer von denen bist, und dann teilst du das, und dann machst du für einen von den Segmenten diese Rechnungen.

Und dann hat der Typ da noch so ein paar Sachen rumgegeben. Und das eine waren so Arbeitsblätter – also nicht Blätter, sondern so laminierte Teile irgendwie, wo dann auch so Sachen draufstanden. Und dann sollte man sich aussuchen, was einen interessiert vo denen. Da gab es unterschiedliche Themen, und da solltest du dir nehmen, was du haben wolltest, und den Rest weitergeben. Und das hab ich dann gemacht. Und dann kamen auch noch so Tütchen mit was drin. Dann hab ich erstmal geguckt, was da drin ist. Und dann waren das Tintenpatronen, aber alle nur in Blau. Also so ein ganzes langes Teil von so aneinanderhängenden Tintenpatronen. Die konntest du dann so abbrechen. Und das eine waren die kleinen, die normalen. Und dann kamen auch noch diese langen da von Lamy oder was auch immer, diese langen Patronen. Und dann hab ich mir welche rausgesucht, die schwarz waren. Da gab es dann auch noch welche. und die blauen hab ich weitergegeben.

Und dann gab es da nämlich auch noch sowas wie eine Art Software. Genau. Eine Musiksoftware. Und da konntest du dann irgendwie wie so ein Display sehen, welche Töne wo waren, also wenn du was aufgenommen hast. Irgendeine Frau hatte dann da eine Trommel. Und da hab ich geguckt: „Ist sie drau? Ja, da ist sie, guck!“ Und dann war da eine Trommel zu sehen an der Stelle. Das klang nämlich so ein bißchen wie dieses Trommelding am Anfang von Do Anything You Want To, dieses da-dam-da-dam-da-dam. Und dann war da oben rechts in dem Display in dem Kreis eine Rahmentrommel zu sehen. Ich hab nämlich gestern noch wirklich den Gesang gemacht für mich, für meinen Körper, und dann hab ich auch ein bißchen dabei getrommelt. Vielleicht hat das damit auch was zu tun. Und dann so Töne, die keinem Instrument zugeordnet werden können, die wurden dann so als Ton dargestellt. Also mit irgendso einem Symbol oder so, und einer Farbe. Und wenn es ein Instrument war, das bekannt war, dann konntest du das dort … also das wurde dann eingeblendet.

Und dann meknte der Typ, der diesen Workshop oder was das war, geleitet hat, wir sollen mal sagen, was wir am liebsten lernen würden, oder können würden. Und dann wollte erst keiner was sagen. Und dann hab ich gesagt: „Naja, am liebsten wär ich so wie diese alten Alchimisten. Aber das geht ja wohl nicht“, meinte ich zu ihm. Und dann fing er so an, so ein bißchen in die Luft zu schweben, und dann sagt er: „Meinst du so?“ Dann sah es auf einmal aus, als ob er selber auch nur noch ein Computerdisplay ist. An Fliegen hatte ich eigentlich gar nicht gedacht, sondern mehr so diese Verwandlungen, die die gemacht haben. So – naja, nicht Blei in Gold, aber halt eben diese ganzen Flüssigkeiten und das Zeug. Das dachte ich mir so, daß ich das gerne machen würde. Aber irgendwie dachte ich auch, das geht heutzutage sowieso nicht mehr. Weil er meinte so: Ja, so Magie, Abrakadabra und Fliegen und all das. Und mehr weiß ich jetzt nicht mehr.

alchemy

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Interessante Perspektiven

Was mir bei diesem Traum besonders auffällt, sind die seltsamen Perspektiven. Einmal bin ich im Haus gegenüber und kann in die Wohnung der Frau sehen,die Geburtstag hat. Dann bin ich auf der Straße, kann aber sehen, was in einem Gebäude vor sich geht. Und einmal gibt es ein Loch im Boden, durch das man in andere Stockwerke sehen kann. Auch das Beamen ist eine spannende Sache.

Was Beziehungen angeht, scheine ich aber etwas vorsichtiger geworden zu sein, nachdem ich vorher etwas mit einem Typen angefangen hatte, den ich gar nicht so sehr liebte, und das dann keine so gute Idee war. Diesmal überlege ich mir vorher, wie ernst die Sache werden soll. Ist doch ein Fortschritt, oder? 😉

 

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12.8.2014

Bekannte Frau hat Geburtstag, ich wohne gegenüber – Prozession von Leuten kommt und macht ihr Fenster von außen auf, man sieht die Geburtstagstorte – sie kommt ganz verschlafen zum Fenster

Ich hab schon die ganzen letzten Tage so viel und so viel durcheinander geträumt, daß ich, als ich wach wurde, mir fast nichts mehr gemerkt hatte. Oder eigentlich nichts mehr., ja Das war dann weg. Aber ein paar Sachen habe ich jetzt noch. Ich mach mal rückwärts.

Das letzte, was ich noch hab, war … das war voll komisch. Da war eine Straße, und ich glaube, ich war in einer Wohnung, und gegenüber von mir wohnte so eine Reporterin oder sowas. Oder jedenfalls irgendeine bekannte Frau. Und die sollte Geburtstag haben an dem Tag. Sie wohnte quasi im ersten Stock, irgendwie über so einem Laden in einem Eckhaus. Und da kam diese Prozession Leute die Straße runter. Die waren scheinbar irgendwie von der Zeitung, und die haben gesagt, sie werden die jetzt überraschen oder so. Und dann haben sie da von außen – wie, weiß ich nicht -, ihr Fenster aufgemacht, das auf die Straße rausging.

Und dann hat man innen schon gesehen den Kuchen mit den ganen Kerzen, den Geburtstagskerzen drauf. Ein weißer Kuchen mit so weißen Kerzen. Und dann haben sie irgendwie laut reingerufen so „Herzlichen Glückwunsch“ irgendwas, und dann kam sie und war total verschlafen. Weil die war noch im Bett gewesen. Und dann hat sie geguckt, wer da was will, und dann hat sie die ganzen Leute gesehen. Und dann war sie so total … na, nicht erschrocken, aber auf jeden Fall fand sie das dann nicht so gut und hat gesagt, sie muß sich jetzt erstmal präsentabel machen und so. Also ich war gegenüber in dem Haus und hatte quasi direkt einen Blick in ihr Fenster. Und das habe ich da aber erst gemerkt, weil ich eigentlich normal nie bei Leuten reingucke, wenn ich es vermeiden kann.

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Restaurant mit Buffet, ich sehe es von der Straße aus – Typ macht einer Frau die Aufwartung – er macht kurze prägnante Töne – ich mache diese Töne dann auch

Und dann war ich da irgendwie auf der Straße und das war völlig komisch. Ich hab gesehen … auch wenn ich noch auf der Straße war, aber ich konnte irgendwie sehen, was in diesem einen Raum vor sich ging. Und zwar war das so ein Restaurant. Und da saß eine Frau vor diesem Tisch mit einem Riesenbüfett drauf. mit so Baisers und weiß der Henker was. Und da war dieser Typ –  ich weiß nicht, stand das Zeug schon da, oder hat er das erst aufgedeckt? Das wei0 ich nicht mehr -, und hat gesagt: „Darf ich Ihnen die Aufwartung machen?“ oder irgendwie sowas. Und dann hat er da solche Töne gemacht. So einzelne Töne, einen so kurzen Ton immer. Ich hab den jetzt nicht mehr ganz im Ohr. Und da ist er in dem Ding rumgelaufen und hat immer den Ton von sich gegeben. Und dann war ich da auch da und hab auch den Ton gemacht. Also um ihn da zu orten oder so. Aber ich weiß nicht, ob das damit zusammenhing.

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Gehe in offiziellem Haus aufs Klo, komme erst im Männerklo raus

Weil dann war ich auch noch mal draußen und bin in dieses eine Ding reingegangen. Keine Ahnung, ob das ein Hotel war oder was sonst. Da war auf jeden Fall eine Rezeption, wo jemand saß. Sehr einfache Räume, alles in Weiß und Beige, keine Bilder und nichts. Und da bin ich da ganz schnell aufs Klo gerannt, weil ich mal so mußte, und bin zuerst in dem Ding mit den Pissoirs gelandet. Dann wußte ich, ich bin falsch. 😉 Dann bin ich nach nebenan. Ich wußte nicht, ob man da einfach so gehen kann, aber ich hab’s einfach gemacht.

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Ich beame mich bei attraktivem Mann in die Wohnung – bei ihm finden regelmäßig Sportkurse statt

Und das waren die letzten Träume. Und davor war … oh, wo ging das los? Da war so ein Typ, eigentlich ein recht gutaussehender, groß gewachsener, kurze schwarze Haare und schon ein bißchen weiße Haare drin. Und der hatte auch so ein ganz nettes Grinsen. Und irgendwie hab ich was gemacht, wodurch ich bei dem in der Wohnung gelandet bin. Also das war wie Beamen oder so. Ich weiß nicht, wie ich das gemacht hab. Ich weiß auch gar nicht, ob ich überhaupt da rauskommen wollte bei dem. Ich weiß nur, ich bin da irgendwie dann einfach erschienen. Dann war ich da.

 Ich hab den dann irgendwie kennengelernt. Und dann – ich weiß nicht, ob das ein anderes Mal war oder noch bei demselben – da waren diese ganzen Leute, die immer morgens kamen, um dort irgendwelche Übungen zu machen, irgendwelchen Sport. Also Yoga war es nicht. Aber was es war, weiß ich auch nicht mehr. Und dann ging die Tür von dem Raum auf, wo die drin waren. Das war eine zweiflügelige Tür, also der Raum war schon recht groß. Und der war quer zur Tür, nicht längs, und hatte Fenster auf beiden Seiten. Ein bißchen wie diese Feuerwache, wo wir in Heidelberg waren fürs Qi Gong.

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In seiner Wohnung ist ein Loch, durch das man in die unteren Stockwerke sehen kann

Und die sind da alle rausgekommen. Ich hab nur noch die eine Frau im Gedächtnis, das war so eine kleine naive. Ich weiß gar nicht, ob die jeden Morgen kamen oder nur einmal die Woche, jeden Freitagmorgen oder so. Aber ich weiß noch, daß ich dann noch mal zu dem Typ kam, und dann war da in seiner Wohnung wie so ein Loch, wo du runtergucken konntest in die tieferen Stockwerke. So ein rundes Loch, und dann ging da so eine Öffnung runter. Und da konntest du so runtergucken, das habe ich dann gemacht.

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 Er scheint nicht abgeneigt zu sein, mit mir was anzufangen, aber ich glaube, er sucht nur was für eine Nacht

Und ich hab noch überlegt, ob ich mit dem Typ eventuell was anfangen soll, weil, er schien nicht abgeneigt zu sein, machte mir aber ein bißchen den Eindruck von jemandem, der nur was für eine Nacht will. Also daß ich dann dachte, wenn ich das dann mach, wird das dann irgendwie nur für ein Mal sein, und das war’s dann, und dann wollte ich das lieber gar nicht erst anfangen.  Ich weiß nicht, was ich gedacht hab. Aber jedenfalls wollte ich nicht sowas … ich wollte mich nicht auf nen Typ einlassen, der nicht ernsthafte Absichten hat. Und so kam er mir nicht vor.

Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich da nicht schon halb wach war. Aber ich glaube, da war irgendwie sowas wie ein Gespräch, daß er gefragt hätte, ob ich solo bin, und ich hab gesagt „nee“, und er hat gesagt: „Wieso? Ich dachte, du wärst mit deinem Mann nicht mehr zusammen?“ Und da hab ich gesagt: „Nee, bin ich auch nicht, aber da gibt’s noch so was anderes. Und da möchte ich jetzt aber nicht drüber sprechen.“ Auf jeden Fall, hab ich mich da eher zurückgehalten.

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Ich male ein Bild einer Fee mit hellblauem Kleid – die Abgrenzung klappt nicht, so mache ich es in Gold

Und dann war noch was Komisches mit einem Bild. Daß man da so ein Bild malen sollte, und das war wie so eine Fee, die so ein blaues Kleid anhatte, so ein Hellblau, so dieses durchsichtige, fluffige Zeug, was Feen halt so anhaben. Und dann sollte man an bestimmten Stelen den Rock irgendwie so abgrenzen, und das hat nie richtig geklappt. Also irgendwie ist es mir immer drüber hinausgegangen. Und dann dachte ich, wenn ich Gold nehme, ein bißchen Goldfarbe, und hab dann unten den Rock mit Gold umrandet. Sah ganz schön aus, aber es war nicht das, was man da machen sollte.

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Versammlungstisch wird ausgetauscht – mir gefiel der vorherige besser

Das, was davor war, das habe ich alles nur noch so ganz verschwommen. Da waren irgendwie so riesige Räume. Und das einzige, was ich davon noch genau weiß, ist, daß am Anfang in dem einen Raum so ein großer massiver Holztisch gestanden hat und daß ich da mit einem ganzen Haufen Leute war. Aber irgendein Typ, der war da glaube ich der Obermacker da, der Big Boss. Und dann haben sie irgendwann den Tisch ausgetauscht. Der war dann kleiner und sah nicht so schön aus. Und ich dachte noch: „Der alte hat mir viel, viel besser gefallen.“ Und die ganze restliche Handlung, das weiß ich alles nicht mehr. Da waren viel, viel Leute, und ich weiß nicht, ob das ein Meeting war, oder was die da genau gemacht haben. Das war noch mitten in der Nacht, und es ging so wüst durcheinander, daß ich mir das einfach nicht alles merken konnte. Und dann muß ich es jetzt leider einfach so lassen.

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Vertretung im Konservatorium – Mittelalter, Mondstein und Astrologie

Interessant fand ich an diesem Traum, daß hier schon wieder klassische Musik vorkam, nachdem ja erst vor kurzem ein Konzertflügel aufgetaucht war. Ich habe keine Ahnung von klassischer Musik und spiele auch nicht Klavier. Daher wundert es mich schon sehr, wieso ausgerechnet ich die Direktorin einer klassischen Musikeinrichtung vertreten soll … Vielleicht ist es aber auch so ein typischer Ann-Faraday Traum, d.h. einer mit Wortspielen. Wenn das Musikteil ein „Konservatorium“ und der distinguierte Herr eher „konservativ“ ist, könnte es vielleicht bedeuten, daß ich mir ein paar konservative Werte (wie z.B. Ordnung, Sauberkeit und Disziplin) zulegen sollte. 😉 Interessant ist auf jeden Fall, daß ich erstmal anfange, alles umzuräumen.

Das gläserne Kabuff mit der Trennwand könnte die Gehirnhälften symbolisieren.

Daß ich jemand kennenlerne, der sich für Astrologie und meine anderen Interessensgebiete interessiert,werte ich einfach mal als positives Zeichen. 🙂

Der „tiefe“ Buchladen könnte die Akasha-Chronik sein und die „Rezension“ könnte dann bedeuten, daß ich meine eigenen Leben bewerten will. Wer der Typ ist, der mich daran zu hindern versucht, hab ich noch nicht herausgefunden.

blue green vine
9.8.2014
Bin in Buchladen und soll Rezension schreiben – ein Typ stellt sich mir in den Weg – es geht sehr tief hinunter

Das erste war, daß ich in so einem Buchladen oder sowas war. Und ich sollte – oder ich wollte – da die Treppe runtergehen und bestimmte Bücher angucken und eine Rezension schreiben. Und dann war da dieser Typ, der sich mir in den Weg gestellt hat, der wollte das nicht. Und ich weiß noch, daß die Treppen, wo es da runterging, sehr, sehr tief runtergegangen sind. Es hat mich wieder an dieses Ding erinnert aus der Londoner U-Bahn: „If you think this station’s deep, you should look at our fiction department.“ (Wenn Sie diesen U-Bahnhof tief finden, sollten Sie sich mal unsere Literaturabteilung ansehen.)

blue green vine

Ich vertrete die Direktorin von klassischer Musikeinrichtung (Konservatorium?) und muß erstmal alles umräumen – spreche mit distinguiertem Herrn

Und dann waren da so mehrere Sachen. Ich weiß jetzt nicht mehr, was zuerst kam. Ich war in irgendeiner Einrichtung, die mit klassischer Musik zu tun hatte. Und dann war da so ein Raum, der durch eine Glastrennwand in zwei Teile geteilt war, ein etwas größerer und so ein kleines Kabuff. Man konnte quasi durch diese Glaswand oder Fenster in den Rest vom Zimmer gucken, und nach draußen irgendwie auch, also nach der anderen Seite. Und die Direktorin von dem Ding war scheinbar verreist. Auf jeden Fall hab ich dann die Vertretung gemacht, und da hab ich dieses Kabuff gekriegt, um drin zu arbeiten. Und da habe ich gesagt: „Also so, wie der Stuhl hier steht, kann man ja hier nicht arbeiten. Ich muß erstmal alles umstellen.“ Das war alles irgendwie so … man konnte nicht gut sitzen an dem Tisch da, ich mußte das irgendwie alles anders machen. Hab gestern noch ein bißchen mehr aufgeräumt hier, vielleicht hat es damit zu tun.

Dann hab ich da noch davor gestanden. Also „davor“ heißt: Der große Teil vom Zimmer war rechts. Dann kam das Kabuff, und dann links war ein Weg außerhalb von dem Haus, wo es da reinging. Und da hab ich gestanden, links auf dem Weg. Und dann kam da noch so ein Typ, so ein älterer, distinguierter, mit dem ich dann noch gesprochen hab darüber  Also mich hat es sehr gewundert, daß sie mich als Vertretung da einsetzen, weil ich von klassischer Musik doch gar nichts verstehe. Ich weiß nicht, ob der jetzt damit einverstanden war.

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Auf Mittelalterfest – es gab noch ein größeres Fest, aber das wußte ich nicht

Dann war ich noch auf einem Mittelalterfest mit Leuten zusammen irgendwie. Und dann hab ich gehört von irgendwem, daß es woanders auch noch ein größeres Fest gegeben hätte, mehr so in der Stadtmitte. Also da gab’s so einen Platz, so eine Art historischen Marktplatz oder so, da sollte das halt stattfinden. Da hab ich dann gedacht: „Da hätte ich auch dahin gehen können, wenn ich’s gewußt hätte. Aber jetzt bin ich halt hier.“

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Kaufe Mondstein-Anhänger – es ist schön, mehrere zu haben – es wird eine Szene aufgeführt

Und da hatte ich mir dort noch einen Anhänger gekauft, ich glaube, auch einen Mondstein, aber anders vom Design her als der, den ich hab. Und dann hab ich gesagt: „Es ist doch schön, wenn man ein bißchen Schmuck hat zum Wechseln, daß man nicht immer denselben trägt.“ Und dann sind wir da irgendwie langgezogen.Dann gab’s glaub ich noch irgendwie eine Art Vorführung, so wie es das bei Mittelalterfesten halt gibt.

Gestern hab ich einen Video geguckt von der Ma Nithya Sudevi, einer arkturianischen Starseed, und sie hat erzählt, daß sie wieder angefangen hat Schmuck zu machen, aus Steinen. Und da bin ich auf die Seite gucken gegangen. Vielleicht hat es was damit zu tun. Sie macht sehr schöne Armbänder und Anhänger aus so geschliffenen Steinen.

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Ich lerne eine Frau kennen, die Astrologie macht – sie benutzt ein ganz anderes System

Dann hab ich eine Frau kennengelernt, die Astrologie machte, und wir haben uns so ausgetauscht, und sie hat mir ihr Horoskop gezeigt. Und sie hatte so eine komische Art, die Sachen zu schreiben. Da hab ich gesagt: „Ich würde nie ‚470‘ „schreiben, ich würde immer schreiben: 0° Wassermann.“ Wobei 470 ja gar nicht stimmen kann. Es gibt ja nur 360° in nem Kreis. Aber sie hatte halt immer diese Zahlen. Was weiß ich – also wenn du jetzt als Beispiel, sagen wir mal, 10° Zwilling hättest, dann hätte sie „70“ geschrieben für die Planetenposition. Und sie meinte halt, daß sie das überhaupt nie anders schreiben würde als so. Und ich hab dann gedacht, daß ich ihr vielleicht gleich mal mein Horoskop noch mal zeige.

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Ich erzähle von meinen Gesängen

Und dann haben wir uns noch weiter unterhalten, und sie meinte: „Du machst doch nicht nur Astrologie, oder?“ Und dann hab ich gesagt: „Nee, ich mach halt noch diese Gesänge.“ Und hab ihr so erzählt, was ich da mache, und hab ihr erzählt: „Das läuft halt so, du kommst mit nem Thema, je nachdem, was es halt ist, ob du was erschaffen willst oder was heilen, was verändern, und dann singe ich halt dafür. Und die meisten Leute reagieren sehr positiv. Ein-, zweimal hab ich negative Reaktionen gehabt, aber das waren halt auch alles Leute, die schon von vornherein nicht offen waren. Die da so ihre eigenen Themen mit hatten.“ Und hab ihr halt so da drüber erzählt.

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Ich muß Wasser aus dem Brunnen holen, habe aber nur eine Schaufel

Und dann am Schluß war noch was Komisches. Da war ich in einem Raum mit ganz vielen Leuten drin, und vorne, wenn man aus dem Haus gegangen ist und bis zur Straßenecke, da war ein Brunnen. Also ein richriger gemauerter Brunnen so. Und dann war da irgendwas – ich krieg’s jetzt nicht mehr ganz genau zusammen -, daß ich wußte, ich muß zu dem Brunnen irgendwie hinrennen und Wasser holen. Und irgendwer meinte, ich könnte doch das Wasser nehmen, das im Haus ist. Und ich hab gesagt: „Nee, es muß da aus dem Brunnen sein.“ Dann sind wir raus, und irgendein anderer Typ ist noch mitgekommen. Und ich bin dann richtig losgerannt, und er mußte mit mir Schritt halten. Und ich bin hingestürzt und hatte nur so eine gebogene Schaufel und mußte darin das Wasser transportieren, um es wieder zurückzubringen. Aber was ich beim besten Willen nicht mehr weiß, ist, wofür ich das haben wollte. Ob ich damit Blumen gießen wollte oder was es war. Da kann ich mich nicht mehr dran erinnern.

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Seltsamer Bauernhof mit mehreren Ebenen

Nachdem ja diese angeblich so kranken Pferde dann gar nicht da waren, als wir auf der unteren Ebene ankamen, fragte ich mich dann, ob das vielleicht ein Trick war, damit ich dorthin mitkomme. Darauf meinte mein „Traumlehrer“: „Du gehst auch mit jedem mit, der dir irgendwas vom Pferd erzählt, hm?“ Ich hab mich weggeschmissen … 😆

In letzter Zeit kommt es auch immer öfter vor, daß jemand kommt und den Arm um mich legt, den ich gar nicht kenne oder von dem ich nichts will.  Das hat sich jetzt so gehäuft, daß ich der Sache wohl mal auf den Grund gehen muß.

blue green vine
7. 8. 2014
Fantaghiró im dunklen Keller

Vom Anfang weiß ich nur noch, daß ich irgendwie Fantaghiró war, und ich war in so einem dunklen Keller. Aber was darin noch passiert ist, das weiß ich jetzt nicht mehr. [Zu dem Zeitpunkt guckte ich mir gerae die Fantaghiró-DVDs an. Sie ist so eine Art Lichtgestalt, die immer für das Gute kämpft. Wenn sie in ienem dunklen Keller ist, kann sie dort Licht hinbringen … ist so mein Interpretationsansatz.]

blue green vine

Die Pferde sind krank – ich will weggehen – auf einmal sind da rote Äpfel, die vielleicht helfen – das Grundstück endet in der Leere

Am Schluß war ich an so einem ganz komischen Ort -, so einer Art Bauernhof. Und da hat irgendjemand was gesagt von den Pferden, daß die krank wären und so. Aber ich hab keine Ahnung, wie man Pferde kuriert. Und dann bin ich weggegangen. Und dann sagte er irgendwie was, daß da ein paar Äpfel runtergefallen sind und das vielleicht helfen würde. Und da hab ich geguckt, und da waren es so riesige rote Äpfel, die auf dem Boden lagen. Die waren scheinbar gerade so vom Baum gefallen. Und da hab ich dann alle aufgesammelt, die ich finden konnte, und dann wollten wir hingehen, wo die Pferde sind. Und er ist so vorangegangen, und das ging um so ein paar Ecken, und dann war es irgendwie wie, als ob der Rand von seinem Grundstück irgendwie so voll über so einen Abgrund … also das hörte dann einfach auf.

blue green vine

Wir gehen eine Ebene tiefer – die Pferde sind nicht da, dafür eine popstar-artige Frau

Und dann konnte man da irgendwie … dann war untendrunter irgendwie noch was, also ein paar Meter tiefer. Und da hab ich gefragt: „Wie kommt man denn da hin?“ Und da hat jemand gesagt: „Ja, hier mit der Leiter da.“ Also das war keine richtige Leiter, das war wie so Holzpflöcke, die so in die Wand getrieben waren. Und da konntest du dich dann festhalten und dich da dran so runterlassen. Und vor mir war eine Frau am Klettern, die schien irgendwie etwas länger zu brauchen. Und ich hab nur zwei oder drei Pflöcke gebraucht, da war ich schon unten. Und da war ich dann unten, aber irgendwie waren immer noch keine Pferde zu sehen. (lacht) Und dann dachte ich: „Vielleicht ist es da hinten, die Stelle.“ Aber da war dann irgendwie ein Raum, also ein Zimmer. Und da kam eine Frau raus, irgendwie mit so einer Haltung und einem Gang wie ein Popstar. Und dann dachte ich: Wer ist das denn? Kylie Minogue? Also sie hat mich nicht an Kylie Minogue erinnert, aber ich konnte auf den richtigen Namen der Frau, an die sie mich erinnerte, nicht kommen. Vielleicht komme ich noch später drauf. Ja, die kam kurz raus, dann ist sie wieder in ihr Zimmer zurückgegangen.

blue green vine

Ich sehe mich auf dem Gelände um – ein Typ kommt und legt den Arm um mich – er ist jemand, der mit Fahrzeugen handelt

Und dann war noch was – ich bin dann da so rumgelaufen, um mir überhaupt erstmal das alles anzugucken. Da fehlt mir irgendein Stück von der Handlung. Und dann hab ich mich irgendwo hingesetzt. Und dann kam so ein Typ und hat sich neben mich gesetzt und hat den Arm um mich gelegt. Und ich kannte den doch gar nicht! Und dann hab ich gesagt: „Wer bist du denn?“ Und dann hat er mir so ein Blatt gezeigt, wo lauter Fahrzeuge drauf abgebildet waren, also schematische Darstellungen – also nur die Umrisse halt – von irgendwelchen Fahrzeugen. Auch solche, die du so auf dem Bau verwendest und so. Und scheinbar handelte er damit und hat mir das irgendwie so gesagt. Ich weiß gar nicht mehr, was hat er … er ist Soundso, der und der, der mit diesen Dingern handelt. Aber ich komm jetzt nicht mehr auf den Namen.

blue green vine

Um meinen Körper zu heilen, muß ich mich ganz mit meinem galaktischen Selbst verbinden

Gestern habe ich einen Channel von letztem Jahr wiedergefunden. Und darin hieß es, um meinen Körper zu heilen muß ich mich mit meinem galaktischen Selbst komplett verbinden, also das mit dem Körper zu verbinden. Und die alte Identität muß vollständig aufgelöst werden. Nichts geringeres wird ausreichen. Und erlauben, daß die göttliche Energie frei und ungehindert durch alle meine Zellen fließt. Dann muß ich nur gucken, daß ich das jetzt irgendwie hinkriege. Das ist schon über ein Jahr her, der Channel, vom Juli 2013.

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Meditationen und Musikinstrumente – Interview mit einer Traumfigur

Das folgende ist ein Interview mit einer Traumfigur als Beispiel dafür, daß, wenn man sich in einen Traum im Wachzustand noch einmal hineinversetzt, sich oft Dinge ergeben können, auf die man gar nicht kommen würde, wenn man den Traum nur so durchliest. Zuerst kommt die Beschreibung des Traums, dann folgt das Interview. Die Traumfigur hat viele Eigenschaften, die ich damals noch nicht so sehr hatte: Lockerheit, Humor, Kreativität, die nicht auf Belohnungen schielt, ein Vertrauen in den Fluß des Lebens, eine Fähigkeit, spontan auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren und ein intuitives Gefühl dafür, was die göttlichen Botschaften einem sagen wollen. 😉 Wenn man sich dann mit so einer Traumfigur mehr verbindet, hilft es einem, die fehlenden Eigenschaften selbst zu entwickeln.

Meditationen und Musikinstrumente

22-08-2008

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Mit einer Türkin in Klassenraum – Leute bedanken sich bei uns

Am Anfang war ich mit einer Frau unterwegs – ich glaube, sie war Türkin. Und wir sind in diese Klasse gekommen und haben da irgendwas gemacht, aber ich weiß gar nicht mehr, ob wir unterrichtet haben. Auf jeden Fall haben die sich dann so bedankt bei uns für das, was wir gemacht haben, was auch immer das war, und haben unsere Namen irgendwie gesagt, und meinen Namen auch auf Türkisch. Und dann dachte ich noch: „Ach, was für ein Glück, daß die meinen richtigen Namen nicht hingeschrieben haben! Das wär mir zu peinlich gewesen.“ Die hatten den irgendwie voll falsch geschrieben, also es sah aus wie Türkisch.

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Meditation auf dem See – ein schönes ruhiges Gefühl

Danach ging’s dann um irgendeine Art von Meditation. Und da ist man so eine Leiter hochgestiegen und ist rausgekommen in so einem See, in der Mitte. Ich weiß nicht, ob das eine Insel war. Auf jeden Fall waren dann da so eine Art floßartige Boote, wie so lange Bretter oder so – aber auch keine richtigen Bretter. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Da mußte man sich dann eins schnappen, und möglichst zu zweit sollte man die immer steuern. Und ich hab mir irgendwo eins geholt, hab aber niemanden zweiten mehr gefunden, weil die anderen alle schon entweder zusammen waren oder auch ein einzelnes genommen haben. Auf jeden Fall bin ich dann halt mit diesem Ding gefahren und hab dann auch mal so angelegt, wo auch schon zwei andere waren mit ihrem Boot da. Ich weiß gar nicht, was für ein Ort das war. Aber mein Gefühl war von dem ganzen Traum irgendwie, daß der sowas Geruhsames hatte. Ja – irgendwie sowas schön Ruhiges.

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Ich platze in einen Meditationsraum hinein – die Leute sprechen einen Segen für alle, die Gott nicht segnen

Dann bin ich auch noch mal runter und bin in diesen einen Raum gegangen. Ich glaube, ch bin da einfach so rein, um zu gucken, was da ist, glaube ich. Und da bin ich voll in einen Raum voller Leute geplatzt, die da indoor meditation gemacht haben, also die Meditation drinnen geübt. Und es war ein Raum wie in einer Wohnung. Also da standen auch so Regale mit Büchern, und da hingen Sachen noch an den Regalen. Und dann waren halt so Stuhlreihen aufgestellt, und die Leute wurden so unterwiesen in diesen … weiß ich nicht … Ritualen, oder wie man halt diese Medi macht und welche Sachen man sagen muß.

Und da war mir das erst so peinlich, daß ich die gestört habe. Und das war aber gar nicht weiter schlimm, denn dann konnten die gleich üben, was man sagt, wenn jemand reinkommt. Da gab’s was, was man dann halt gesagt hat. Also einen Segen und so, und daß man auch die segnet, die Gott nicht segnen. Und das war auch, glaube ich, irgendwie auf Türkisch oder in irgendeiner Sprache. Du segnest die, die Gott nicht segnen. Wahrscheinlich haben die es am nötigsten. Keine Ahnung. Auf jeden Fall gab es da halt so ne Formel, die man dann so gesprochen hat. Und das haben die dann gemacht. Und dann hab ich mich da auch hingesetzt.

Und dann hinterher, als das zu Ende war – ich glaube, da war so ein Bruch in der Handlung dann wieder -, da hab ich gesehen, daß dieser Typ so Musikinstrumente hatte, so Bodhráns [irische Rahmentrommeln] und noch eine andere Trommel. Und der eine Typ hat sich diese Trommel da genommen. Und dann war noch eine Bodhrán, und ich wußte aber nicht, ob ich mir die einfach schnappen darf, weil das die einzige war, und dann habe ich das nicht gemacht.

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Trommeln, Flöten und Didgeridoos

Dann hab ich aber geguckt, was der alles da so hatte, und da hab ich gesagt: „Boh, du spielst ja viele Instrumente! Die Trommel und Flöte, oder was er hatte, und noch Didgeridoo!“ Und da sagt er, nee, er spielt nicht Didgeridoo. Und da hab ich gesagt: „Aber da sind doch welche!“ Der hatte da vier Didgeridoos stehen am Ende von dem Raum. Dann sagt er: „Ja, das sammelt sich halt so an.“ (lacht) Und es ging eigentlich nur drum, die zu bemalen. Also er spielt die gar nicht oder so. Da hab ich gesagt: „Ja, aber es sind vier Stück! Wenn du die gar nicht spielst, dafür sind es ja doch eine ganze Menge!“ Das hat mich dann doch erstaunt, weil ich dachte, wenn es nur darum ging, daß es ne Dekoration sein soll, würde eins ja reichen.

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Dann hab ich mich noch so ein bißchen umgeguckt in dem Raum, und dann war da auch noch so eine Zettelbox mit Zetteln, wo diese Sprüche draufstanden oder Unterweisungen. Und da habe ich einen von diesen Zetteln genommen. Und auf dem obersten stand: „Gott spricht zu dir nur in Worten, und zwar in Chinesisch.“ Und da hab ich gesagt: „Na, dann ist es ja kein Wunder, daß ich den nicht versteh! Ich kann doch kein Chinesisch!“ Und dann stellte sich aber raus, das waren so Sprüche aus so unterschiedlichen Traditionen, und das war halt wohl eben so eine chinesische Tradition. Weil es gibt auch den Gott von den Sufis, und der redet gar nicht in Worten. Der spricht nur ins Herz. Oder die sagen das jedenfalls … vielleicht ist es ja auch der gleiche. Auf jeden Fall war das das letzte so – ich dachte: „Kein Wunder, daß ich ihn immer nicht verteh, wenn er nur in Chinesisch spricht!“

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Tja … soweit der Traum. Und ich dachte ja, daß diese Leute, die da die Sprüche und Rituale gelernt haben in dem Raum, daß das so ein ganz braver Haufen wäre, so Leute, die immer schön tun, was der Lehrer sagt und immer jemand brauchen, der ihnen sagt, wo’s langgeht. Aber weit gefehlt … als ich dann im Wachzustand anfing, mich mit dem Didgeridoobauer zu unterhalten, stellte sich heraus, daß ich das völlig mißverstanden hatte. (Es war übrigens so ein Hippie-Typ, und er wirkte das ganze Gespräch über sehr gelassen und entspannt.)

lizard dreaming

Interview mit dem Didgeridoobauer

Jaaa – warum hast du denn die Didgeridoos da stehen? Für wen sollen die bemalt werden? Für andere, oder …?

Ja, das waren mal so Auftragsarbeiten gewesen. Und einige von den Leuten haben das dann aber auch nicht mehr abgeholt. Und jetzt stehen die halt hier rum. (lacht) Vielleicht kommt irgendwann mal jemand, der Interesse dran hat. Bis dahin können die ruhig hier sein, weil sieht ja auch ganz gut aus und so. Wir machen eigentlich mehr mit den Trommeln als mit den Didgeridoos.

Na, da könntet ihr euch doch jemand suchen, der Didgeridoo spielt.


Ja, stimmt eigentlich, könnten wir machen. Hatte ich jetzt noch gar nicht dran gedacht.

Also ich kann’s auch nicht. Da muß man irgendeine besondere Atemtechnik haben.

Ja, ich weiß. Zirkularatmung


Ja, genau. Weißt du denn, was die Bilder da bedeuten auf den Didgeridoos?

Ja, klar. Das sind so Dreamings alles. So’n Eidechsendreaming, und ein Spinnen …

Aha.

Das war halt eigentlich speziell für die Leute gewesen, die das da bestellt hatten, und die sind das dann aber nicht mehr abholen gekommen.

Na, warum bestellen sie denn dann sowas?

Also weißt du – sowas darfst du mich nicht fragen. Manchmal ist es auch so, daß die Leute das denken, und dann geht ihnen das Geld aus, und dann können sie’s nicht mehr bezahlen, und dann können sie’s nicht mehr abholen kommen. (lacht) Passiert halt.

Und was machst du dann? Ich meine, du hast dir doch Arbeit gemacht da mit der Bemalung.

Ja nun. Wir machen ja auch noch die ganzen Meditationskurse und so, und irgendwer wird vielleicht kommen und das Didg dann nehmen. Mal gucken. (lacht)

Also du nimmst das eher locker, ja?

Jaja. Weißt du – kommen ja genug Leute vorbei. Irgendjemand kommt dann vielleicht mal und sagt: „Hey! Kann ich das mal ausprobieren? Gefällt mir!“ Und bis dahin bleibt’s halt hier. Was soll’s? Vielleicht kommt der Typ ja auch noch mal, der es eigentlich haben wollte. Da mach ich mir relativ wenig Kopf drum. (lacht)

Okay. Und was macht ihr da für komische Kurse? Also ich bin da ja nur so reingeplatzt …

… ja, das war lustig. (lacht herzlich) Du hast echt geguckt wie vom Donner gerührt.

Ja, ich dachte nicht, daß da jemand drin wär.

Aber macht ja nichts, nicht? Jede Situation ist immer eine neue Herausforderung, zu gucken: Okay, es ist jemand reingekommen – was machen wir damit? Ja?

Na, ihr scheint ja für alles nen Spruch zu haben.

(lacht) Wir improvisieren die. Das ist nicht so festgelegt.

(erstaunt) Ach so!

Nee. Dachtest du so, he? Nee. Wir machen das einfach. Wir sagen uns halt: „Oh, da ist jemand gekommen!“ Nicht? Also … wir haben da nicht mit gerechnet, aber okay – was machen wir jetzt damit? Haben wir einen Segen gesprochen. (lacht) Weil es kommen ja immer Sachen, mit denen du nicht rechnest. Was weiß ich – du machst ein Didg für jemand, und er holt’s nicht ab. Okay. Was machst du damit? Stellst du es halt hin und erfreust dich an dem Anblick. Und vielleicht fängt ja die Eidechse irgendwann an, zu dir zu sprechen, oder …

Darum geht’s halt hier, nicht – daß man im Grunde mit allem, was passiert, guckt, wie man halt damit umgeht, was man macht. Du hast immer Gott in dir, nicht. So – was sagt Gott denn in dir zu dem Typ, der da jetzt reinkommt? Du kannst ihn segnen. Ja? (lacht) Kannst sagen: „Hey – gut, daß du gekommen bist! Das wurde hier schon etwas langweilig“, oder so, nicht. (lacht) „Mal gucken, was du hier reinbringst.“

Mhm.

Ja! Kannst du immer machen. Egal, was kommt. Kannst du immer sagen: „Willkommen! Sei gesegnet! Was bringst du hierher?“

Mhm. (verdaut das erstmal) Okay.

Das andere ist auch ne schöne Medi, oben auf dem See, ja. Da kannst du lernen, mit den Strömungen der Natur zu gehen, zu gucken, wo die dich hinbringen. Das ist im Grunde was Ähnliches, nur halt eben mehr noch mit der Natur verbunden, mit dem See.


Und mit der Musik ist das genauso. Wir gucken halt, was die Instrumente uns erzählen dann. Irgendwas kommt immer raus, aber du weißt nie vorher, was es ist. (lacht) Ja.


Und du hast jetzt nen Spruch gezogen, nicht, hier. Kriegt immer jeder den Spruch, den er brauchen kann. Das ist nie das gleiche. Du hast nen Spruch gekriegt, daß Gott zu dir nur Chinesisch redet. Aha. Also kommt dein Gott aus China. Ganz klar.

Aber ich kann überhaupt nicht Chinesisch! Deswegen hab ich mir ja gesagt: „Kein Wunder, daß ich Gott immer nicht versteh, wenn er nur Chinesisch redet!“ (lacht)

(lacht heftig) Nee, so wörtlich darfst du’s auch nicht nehmen, nicht?

Na, wie denn?

Na, wenn dein Gott aus China kommt … (Pause, überlegt) Okay, es kann natürlich auch sein, daß es heißen soll für dich: „Dein Gott spricht Chinesisch“, daß er zu dir in unverständlichen Worten spricht, die du vielleicht erstmal entziffern müßtest. Aber es kann auch heißen, daß etwas, was irgendwie so’ne chinesische Energie hat, daß das mit dir redet, ja? Und daß du mal gucken kannst, was das für ein Wesen ist. Würd ich jetzt mal so sagen, wenn ich das gezogen hätte. Was bedeutet China für dich? Der Gott in dir, wenn er Chinesisch redet – vielleicht müßtest du dann ja den Teil in dir aktivieren, der Chinesisch kann. (lacht) Einfach mal gucken, weißt du?

Ja, okay. Vielen Dank für die Ausführungen!

Ja, gern geschehen. Machen wir dauernd. (lacht amüsiert) Kannst gern öfter vorbeikommen.

Ach, seid ihr immer hier, ja?

Ja, irgend jemand ist immer hier. Und es ist natürlich so, wie ich dir das schon grad erklärt hab: Es ist nicht immer das gleiche, was hier abläuft. Also wenn du das nächste Mal reinkommst, findest du vielleicht nen Haufen trommelnde Leute vor, ja, oder einen Haufen schweigende Leute, die im Kreis sitzen um ein Feuer, oder … ja? Was hier passiert, ist nie das gleiche, weil wir immer mit der Energie gehen. Heut war die Energie so. Das heißt aber nicht, daß es beim nächsten Mal genauso ist.

Mhm.

Ja – nun! Das ist halt die Art, wie wir die Dinge hier handhaben. Und du kannst ja gucken – also wenn dir das gefällt, nicht zu wissen, was du beim nächsten Mal hier vorfinden wirst (lacht), nicht, dann kannst du gerne wiederkommen. Wir haben da keinerlei irgendwie Beschränkungen, wer hier reinkommen darf. Weil wir heißen ja jeden willkommen, nicht. Wir heißen jede Störung willkommen – weil das für uns ja keine Störung ist, sondern ein … ein Impuls oder eine Bereicherung oder was auch immer. Eine Überraschung. (lacht) Von daher, ja – wenn du meinst, komm einfach wieder vorbei. (lacht) Freuen wir uns.

didgeridoo